<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Vom Kunden, dem unbezahlten Mitarbeiter</title>
	<atom:link href="http://www.dialogus.de/magazin/wandel/18/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dialogus.de/magazin/wandel/18</link>
	<description>Eine andere Sicht.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 13:47:53 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Sieglinde Götze</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/wandel/18/comment-page-1#comment-16</link>
		<dc:creator>Sieglinde Götze</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 16:28:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialogus.de/magazin/wandel/18#comment-16</guid>
		<description>angenommen - Vorschlag?
Gruß
Sieglinde Götze</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>angenommen &#8211; Vorschlag?<br />
Gruß<br />
Sieglinde Götze</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Zischke</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/wandel/18/comment-page-1#comment-15</link>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 15:41:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialogus.de/magazin/wandel/18#comment-15</guid>
		<description>&lt;em&gt;Warum wird nicht aufgezeigt, wie es geht?&lt;/em&gt;

Liebe Frau Götze,

ich lade Sie herzlich ein, zu diesem Thema über Ihre Ideen und Erfahrungen ausführlich in DIALOGUS zu berichten. Wäre das ein nützliches Angebot für Sie?

Gruss, Joachim Zischke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Warum wird nicht aufgezeigt, wie es geht?</em></p>
<p>Liebe Frau Götze,</p>
<p>ich lade Sie herzlich ein, zu diesem Thema über Ihre Ideen und Erfahrungen ausführlich in DIALOGUS zu berichten. Wäre das ein nützliches Angebot für Sie?</p>
<p>Gruss, Joachim Zischke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sieglinde Götze</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/wandel/18/comment-page-1#comment-14</link>
		<dc:creator>Sieglinde Götze</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 15:11:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialogus.de/magazin/wandel/18#comment-14</guid>
		<description>Danke, dass Sie auf den Kommentar eingegangen sind. 
Meine Antwort heißt &quot;TUN&quot;. 
Hier ein Beispiel: In Österreich sind/waren die Kreditkartenorganisationen Tochterfirmen der Banken. Österr. war das einzige Land, dass sich Disagiosätze jenseits von Gut und Böse leisten konnte. Ich hatte gerade eine Hotelkooperation mit 9 Hoteliers aufgebaut und mein Ziel war, deren Disagiosätze zu reduzieren. Alle lachten mich aus - von den Hoteliers, Hoteliervereinigung, über die Kammerinstitutionen und Banken. Wer brachte die ganze Institution ins Wanken, wir mit unseren neun Hotels und einem weiteren kleinen Partner! Mittlerweile wurde auch von der EU die Interchange zu Falle gebracht und es herrscht ein freier Wettbewerb. Jeder fragte, wieso und warum das auf einmal funktionierte. &quot;Tun&quot;! Mit Drohungen (muss man sich vorstellen - Visa gegen einen kleinen Mann/Frau von der STraße) versuchte mich aus dem Spiel zu nehmen. Das überzeugte mich erst recht, dass es zu handeln gilt. Der Erfolg gab mir recht. 
Der Kunde ist König. Für mich zeigt es auf, dass Institutionen, Organisationen, Konzerne etc. sehr anfällig sind. Nur es getraut sich keiner etwas zu tun! Hier muss angesetzt werden:  HANDELN &amp; AGIEREN - nicht reagieren. 
Beispiel Kreditkarten gab mir die Stärke, auch noch andere Projekte erfolgreich in Angriff zu nehmen. Es funktionierte:  TUN!!!!
Zu den Banken. Wir in Vorarlberg haben viele Banken, die sich wieder Ihrer Servicequalitäten besonnen haben. Natürlich gibt es noch Automaten. Aber es ist dem Kunden überlassen, wie er es händeln will. Umsonst gab und gibt es nichts, nicht einmal den Tod. 
Lebensmittelketten - warum trimmen die Ketten neuerlich Ihre Mitarbeiter auf Freundlichkeit und Service? Was macht der Kunde heute: er wählt, wer das billigste Produkt hat oder den besten Service - ganz einfach. 

Was mich aber ärgert, ist, dass alle, vor allem diejenigen (Medien, Meinungsmacher, Fachleute...), die die Möglichkeit  hätten dies aufzuzeigen, ins Jammertal verfallen.
Jammern ist in. Warum wird nicht aufgezeigt, wie es geht? Damit diejenigen, die wollen, aber nicht wissen,wie, auch handeln. Es wäre so einfach, aber vielleicht ist es zu einfach.

Gruß
Ihre Sieglinde Götze</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, dass Sie auf den Kommentar eingegangen sind.<br />
Meine Antwort heißt &#8220;TUN&#8221;.<br />
Hier ein Beispiel: In Österreich sind/waren die Kreditkartenorganisationen Tochterfirmen der Banken. Österr. war das einzige Land, dass sich Disagiosätze jenseits von Gut und Böse leisten konnte. Ich hatte gerade eine Hotelkooperation mit 9 Hoteliers aufgebaut und mein Ziel war, deren Disagiosätze zu reduzieren. Alle lachten mich aus &#8211; von den Hoteliers, Hoteliervereinigung, über die Kammerinstitutionen und Banken. Wer brachte die ganze Institution ins Wanken, wir mit unseren neun Hotels und einem weiteren kleinen Partner! Mittlerweile wurde auch von der EU die Interchange zu Falle gebracht und es herrscht ein freier Wettbewerb. Jeder fragte, wieso und warum das auf einmal funktionierte. &#8220;Tun&#8221;! Mit Drohungen (muss man sich vorstellen &#8211; Visa gegen einen kleinen Mann/Frau von der STraße) versuchte mich aus dem Spiel zu nehmen. Das überzeugte mich erst recht, dass es zu handeln gilt. Der Erfolg gab mir recht.<br />
Der Kunde ist König. Für mich zeigt es auf, dass Institutionen, Organisationen, Konzerne etc. sehr anfällig sind. Nur es getraut sich keiner etwas zu tun! Hier muss angesetzt werden:  HANDELN &amp; AGIEREN &#8211; nicht reagieren.<br />
Beispiel Kreditkarten gab mir die Stärke, auch noch andere Projekte erfolgreich in Angriff zu nehmen. Es funktionierte:  TUN!!!!<br />
Zu den Banken. Wir in Vorarlberg haben viele Banken, die sich wieder Ihrer Servicequalitäten besonnen haben. Natürlich gibt es noch Automaten. Aber es ist dem Kunden überlassen, wie er es händeln will. Umsonst gab und gibt es nichts, nicht einmal den Tod.<br />
Lebensmittelketten &#8211; warum trimmen die Ketten neuerlich Ihre Mitarbeiter auf Freundlichkeit und Service? Was macht der Kunde heute: er wählt, wer das billigste Produkt hat oder den besten Service &#8211; ganz einfach. </p>
<p>Was mich aber ärgert, ist, dass alle, vor allem diejenigen (Medien, Meinungsmacher, Fachleute&#8230;), die die Möglichkeit  hätten dies aufzuzeigen, ins Jammertal verfallen.<br />
Jammern ist in. Warum wird nicht aufgezeigt, wie es geht? Damit diejenigen, die wollen, aber nicht wissen,wie, auch handeln. Es wäre so einfach, aber vielleicht ist es zu einfach.</p>
<p>Gruß<br />
Ihre Sieglinde Götze</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim Zischke</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/wandel/18/comment-page-1#comment-13</link>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 11:08:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialogus.de/magazin/wandel/18#comment-13</guid>
		<description>Hallo Frau Götze,

vielen Dank für Ihren Kommentar. 

Sie erwähnten die KMUs, zu Recht. Das ist für mich die wahre Leistungselite. Leider erfährt diese Gruppe von der Politik noch immer die geringste Aufmerksamkeit. Vermutlich, weil sich dahinter keine Lobby mit Partikularinteressen im grossen Stil verbirgt.

Nicht aufhalten (und ignorieren) können wir die Automatisierung in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens, die meist zu Lasten des Käufers geht, sei es in Form von höheren Kosten oder eben jener (nicht vergüteten) Mehrarbeit, die ihm einfach stillschweigend aufgebürdet wird. Ob der Kunde hier tatsächlich ein &quot;Mitspracherecht&quot; hat und auf Kostenreduzierung hoffen darf, bezweifele ich.

Ich habe in meiner Umgebung noch keine Bank gesehen, die ihre Automaten abgebaut hätte. Der Trend geht m.E. in die Richtung, alle von Menschen erbrachten Leistungen mit einer Gebühr zu belegen (siehe Beratungsgebühr für Investments usw.), alle elektronischen Hilfsmittel (noch) kostenfrei anzubieten. 

Es ist spannend, diesen wirtschaftlichen Wandel zu beobachten, während wir Teil desselben sind.

Beste Grüsse
Joachim Zischke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Götze,</p>
<p>vielen Dank für Ihren Kommentar. </p>
<p>Sie erwähnten die KMUs, zu Recht. Das ist für mich die wahre Leistungselite. Leider erfährt diese Gruppe von der Politik noch immer die geringste Aufmerksamkeit. Vermutlich, weil sich dahinter keine Lobby mit Partikularinteressen im grossen Stil verbirgt.</p>
<p>Nicht aufhalten (und ignorieren) können wir die Automatisierung in vielen Bereichen unseres täglichen Lebens, die meist zu Lasten des Käufers geht, sei es in Form von höheren Kosten oder eben jener (nicht vergüteten) Mehrarbeit, die ihm einfach stillschweigend aufgebürdet wird. Ob der Kunde hier tatsächlich ein &#8220;Mitspracherecht&#8221; hat und auf Kostenreduzierung hoffen darf, bezweifele ich.</p>
<p>Ich habe in meiner Umgebung noch keine Bank gesehen, die ihre Automaten abgebaut hätte. Der Trend geht m.E. in die Richtung, alle von Menschen erbrachten Leistungen mit einer Gebühr zu belegen (siehe Beratungsgebühr für Investments usw.), alle elektronischen Hilfsmittel (noch) kostenfrei anzubieten. </p>
<p>Es ist spannend, diesen wirtschaftlichen Wandel zu beobachten, während wir Teil desselben sind.</p>
<p>Beste Grüsse<br />
Joachim Zischke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sieglinde Götze</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/wandel/18/comment-page-1#comment-12</link>
		<dc:creator>Sieglinde Götze</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 10:44:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dialogus.de/magazin/wandel/18#comment-12</guid>
		<description>Diese Aussagen mögen gestimmt haben und einige Großunternehmen steigen jetzt noch auf dieses &quot;System&quot; um, wo andere schon längst wieder davon abkommen. 
Heute bestimmt der Kunde, wann, wo, was und wie er einkauft, auch wenn es für einige augenscheinlich noch nicht nachvollziehbar ist!  Es werden auch nur jene überleben, die rechtzeitig den Kunden miteinbeziehen, aber nicht in der Form, dass er alles selbst machen muss, sondern dass er ihn als &quot;Werbeträger&quot; benützt - Empfehlungsmarketing - gilt im weitesten Sinn auch als unbezahlter Mitarbeiter. Jedoch hier bestimmt der Kunde, ob er sich dazu benützen lässt oder nicht.
Denn die oben beschriebenen Systeme werden nur über den Preis funktionieren, das hält auf Dauer kein Unternehmen durch.
 Ich vermisse in diesen ganzen Studien und Analysen immer die Berücksichtigung der KLein- und Mittelbetriebe, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden.  Vielleicht nehmen sich die Herren einmal mehr dieser Unternehmen an.
Auch Banken haben erfasst, dass Automaten nicht das wahre sind und haben wieder teure Rückbauten vorgenommen, um den Service für die Kunden entsprechend aufzubauen.
Ich kann x Beispiele aus vielen Branchen nennen, die aufzeigen, dass nur jene überleben werden, die sich entsprechend der Kunden annehmen. Kunden sind wir alle, bis zu einem bestimmten Grad lassen wir uns auch manipulieren.  Der Rückschlag kommt aber in Form der Preisspirale. 

lt. lfM Bonn sind 99 % aller umsatzpflichtigen deutschen Unternehmen Mittelstand. Sie stellen 71 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, das sind auch die Kunden. 
Daher haben die KMU&#039;s schon längst erfasst, wie der Hase läuft und wie sie Ihre Kunden hegen und pflegen. Wenn es nämlich die nicht mehr gibt, dann haben die Konzerne keine Chance mehr. 
Dies als kleine Anregung.
Herzliche Grüße
Sieglinde Götze</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Aussagen mögen gestimmt haben und einige Großunternehmen steigen jetzt noch auf dieses &#8220;System&#8221; um, wo andere schon längst wieder davon abkommen.<br />
Heute bestimmt der Kunde, wann, wo, was und wie er einkauft, auch wenn es für einige augenscheinlich noch nicht nachvollziehbar ist!  Es werden auch nur jene überleben, die rechtzeitig den Kunden miteinbeziehen, aber nicht in der Form, dass er alles selbst machen muss, sondern dass er ihn als &#8220;Werbeträger&#8221; benützt &#8211; Empfehlungsmarketing &#8211; gilt im weitesten Sinn auch als unbezahlter Mitarbeiter. Jedoch hier bestimmt der Kunde, ob er sich dazu benützen lässt oder nicht.<br />
Denn die oben beschriebenen Systeme werden nur über den Preis funktionieren, das hält auf Dauer kein Unternehmen durch.<br />
 Ich vermisse in diesen ganzen Studien und Analysen immer die Berücksichtigung der KLein- und Mittelbetriebe, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden.  Vielleicht nehmen sich die Herren einmal mehr dieser Unternehmen an.<br />
Auch Banken haben erfasst, dass Automaten nicht das wahre sind und haben wieder teure Rückbauten vorgenommen, um den Service für die Kunden entsprechend aufzubauen.<br />
Ich kann x Beispiele aus vielen Branchen nennen, die aufzeigen, dass nur jene überleben werden, die sich entsprechend der Kunden annehmen. Kunden sind wir alle, bis zu einem bestimmten Grad lassen wir uns auch manipulieren.  Der Rückschlag kommt aber in Form der Preisspirale. </p>
<p>lt. lfM Bonn sind 99 % aller umsatzpflichtigen deutschen Unternehmen Mittelstand. Sie stellen 71 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, das sind auch die Kunden.<br />
Daher haben die KMU&#8217;s schon längst erfasst, wie der Hase läuft und wie sie Ihre Kunden hegen und pflegen. Wenn es nämlich die nicht mehr gibt, dann haben die Konzerne keine Chance mehr.<br />
Dies als kleine Anregung.<br />
Herzliche Grüße<br />
Sieglinde Götze</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

