Schlagwort 'Lesen'
Wenn ich ein Buch lese …
Wenn ich ein Buch lese, das mir nützliche Hinweise für meine Arbeit als Autor und Berater verspricht, wende ich zwei Verfahren an, um mir während des Lesens Notizen zu machen. Wann ich welches Verfahren benutze, hängt davon ab, ob ich das Buch nach dem Lesen noch aufbewahren möchte oder ob ich es dem Altpapier schenken will.
Artikel lesen …Adieu kostenlose Information
Das Bestreben von Verlagen, Nachrichten und Informationen kostenpflichtig zu machen, sorgt für rege Diskussionen. Doch muss ein freies, ein kostenfreies Internet bedeuten? Wie man es dreht und wendet, die Erzeugung von Content kostet Geld, denn auch im Internet gilt die Wirtschaftsformel: »Einer zahlt immer.« Also: Adieu kostenlose Information?
Artikel lesen …Lesen führt in die Irre und andere Wahrheiten
Das Lesen ist von Natur aus nicht vorgesehen. Wir Menschen haben es als Kulturtechnik erfunden, indem wir irgendwann die Sprachlaute in Begriffe verbildlichten und damit zu einer visuellen Repräsentation der Sprache kamen. Und da Alphabetschriften und Piktogrammschriften unterschiedliche Hirnareale ansprechen, stellt sich die Frage: Können Wörter in die Irre führen?
Titel: Collage unter Verwendung von Seiten aus der Bibel | © Universitätsbibliothek Heidelberg: HeidICON
Artikel lesen …Wie lesen die Welt verändern kann
»Der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond« — diese alte Zen-Weisheit hält uns vor Augen, zwischen Schein und Sein zu unterscheiden, uns achtsam der Wirklichkeit bewusst zu werden. Bücher sind eine Wirklichkeit für sich. Ihre Inhalte führen — behutsam geschützt zwischen zwei Buchdeckeln — ein Eigenleben, das erst im Auge des Lesers Faktizität gewinnt. [...]
Artikel lesen …Es gibt kaum einen Tag, an dem ich nicht ein Buch aufschlage
Was macht ein Vielleser, wenn er keinen Platz mehr für neue Bücher hat? Nach welchen Kriterien wählt er seine Bücher aus? Was ist für ihn an einem Buch wichtig — Aufbau, Sprache, schöne Ausstattung? Kann man aus Büchern etwas lernen? Fragen, die der Buchautor und Rezensent Dieter Wunderlich in einem eMail-Gespräch mit DIALOGUS Herausgeber Joachim Zischke beantwortete.
Artikel lesen …Warum lesen? oder Bücher pflastern meinen Weg
Von Gottfried Benn stammt der schöne Satz: »Kommt, reden wir zusammen / wer redet, ist nicht tot …«. Der Dichter hat Recht. Sprachlosigkeit kommt einer gewissen Erstarrung gleich. Wer Worte sucht und findet, ist lebendig, ist im Fluss. In einem ähnlich lebendigen Wortfluss aber schwimmt auch der, der liest, der sich durch Worte in Weiten hinaus- und hineinlocken lässt, [...]
Artikel lesen …Über Notizen und ihre Bücher
Was und wer wären wir ohne unsere Notizbücher? Wo blieben unsere vielen Gedanken, Ideen und Lösungsansätze, wenn sie nur flüchtig gedacht, aber nicht niedergeschrieben wären? In einem selbst verfassten Notizbuch zu blättern und zu lesen ist wie ein Gang in die Erinnerung, zurück zu unseren gedanklichen Wurzeln, zu Entdeckungen und manchmal auch Verirrungen. Aber nicht nur das: In einem Notizbuch schlummern mitunter Ideen, die die Welt verändern.
Artikel lesen …Lerne lesen, ohne zu klagen
Die Welt des ersten Lesens, getrübt durch den Zwang zur Interpretation des Gelesenen, gipfelte schnell im schulischen Erfolg, nur noch das zu lesen, was nicht zu vermeiden war. Doch dann folgte meist die Welt der Bücher, einhergehend mit diagonal beschleunigtem Lesen, nur aufgehalten von nicht korrekter Rechtschreibung und der Faulheit des Schreibers. Heute nun die Welt der Blogs und Smileys, mit ihren Konventionen und Besonderheiten. Der Autor Horst Buchholz reflektiert sein Leseleben und Wandern durch die Welt des Lesens.
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