Leben

Du und Deine digitale Identität

Text: Joachim Zischke

Wer sich im Internet bewegt hinterlässt Datenspuren. Aber nicht nur dort. Wer einkauft, telefoniert, auf der Autobahn fährt, sich auf öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen bewegt, kurz gesagt, wer lebt, dessen Daten werden gespeichert und können leicht zu einer Identität profiliert werden.

In einem eMail-Gespräch erörtern Alexander Greisle, Spezialist für Informationsmanagement und Web-Collaboration, und der DIALOGUS Magazin-Herausgeber Joachim Zischke das Thema der persönlichen digitalen Identität, seiner Integrität und die zunehmenden Datensammlungen der öffentlichen Institutionen.

point Joachim Zischke: Herr Greisle: Sie beschäftigen sich in Projekten und Seminaren mit dem Management von Informationen und neuen Technologien der Zusammenarbeit, insbesondere mit Internet und Web 2.0. Haben Sie eine digitale Identität?

agreisle
Alexander Greisle | work.innovation

point Alexander Greisle: Natürlich habe ich eine digitale Identität, für Selbständige ist diese heute schon unerlässlich. Immer mehr wird sie auch für viele Menschen essentiell. Man muss sich nur betrachten, wie sich die Nutzung des Internets veränderte. Das betrifft die jüngeren Generationen noch deutlich stärker: deren berufliche Zukunft wird viel mehr durch das Internet beeinflusst werden als wir das bisher gewohnt sind. Wir sollten es aber gar nicht darauf beschränken. Wie viele Haushalte kennen Sie noch, die komplett ohne Internet, ohne eMail, ohne Online-Shopping auskommen? Ich kenne nicht mehr viele.

point Woran erkennen Sie eine digitale Identität?

point Die Frage ist zunächst recht einfach zu beantworten: Man kann online gefunden werden, man ist irgendwie im Internet präsent. Dieses irgendwie ist die spannende Frage. Das kann aktiv und passiv sein. Aktiv etwa durch eigene Web-Präsenzen, Mitgliedschaften und Profilen in Social Networks oder der Teilnahme an Diskussionsforen mit Realnamen oder einer veröffentlichten eMail-Adresse.

Schwieriger zu gestalten ist der passive Teil der Online-Identität. Was würde mich beispielsweise daran hindern, etwas zu Joachim Zischke oder zur Zeichenkette DIALOGUS zu veröffentlichen? Wenn ich damit nicht gerade Persönlichkeitsrechte verletze, etwa beleidigend werde, dann hätten Sie kaum eine Chance, das aus dem Netz verschwinden zu lassen. Sie haben auch nur beschränkt Einfluss darauf, ob und wie es gefunden wird. Sie können nur darauf reagieren.

Wichtigstes Kennzeichen für die Online-Identität ist zunächst der Realname, etwa durch die gezielte Suche nach Alexander Greisle. Auf abstrakter Ebene betrachtet besteht zunächst nur ein Zusammenhang zwischen dieser Zeichenkette und den Inhalten und nicht zur konkreten Person. Ich könnte ja auch noch mit völlig anderen Namen aktiv sein. Das macht durchaus Sinn — man spricht hier von verschiedenen Identitäten, etwa wenn man ausschließlich gewisse Themen besetzen oder bestimmte Vorlieben nicht öffentlich machen möchte.

»Die Herausforderung lautet, die eigene Identität gezielt mit Leben zu füllen.«

Man sollte allerdings beim Spiel mit den Identitäten sehr aufpassen, dass keine Rückschlüsse zum Realnamen möglich sind, das gilt insbesondere auch für eMail-Adressen. Noch können diese Zusammenhänge zwar nur manuell recherchiert werden, doch die Technik wird auch hier immer intelligenter. Es ist wichtig, schon heute darauf zu achten, denn das Internet vergisst nichts. Die Herausforderung lautet, die eigene Identität bzw. die Identitäten gezielt mit Leben zu füllen und das richtige Image zu transportieren.

point Ihren letzten Satz finde ich bemerkenswert: Sie bringen Ihre persönliche Identität und Ihr Image auf eine gemeinsame Ebene. Nun habe ich gelesen, die Identität sei

»… die als Selbst erlebte innere Einheit eines Menschen. Das grundlegende Selbstbild, für wen er sich hält, wer er zu sein meint, die Gesamtheit seines Seins, die tiefsten, zentralen Werte und die Aufgabe oder Mission eines Menschen in seinem Leben.«

Das bedeutet für mich, dass meine Identität, meinem Wollen, meinen Wünschen entspricht. Image ist hingegen, wie ich von außen wahrgenommen werde. Wenn ich nun mehrere digitale Identitäten besitze, werde ich damit nicht zur Farce? Verliere ich dann nicht etwa ein Teil meiner Persönlichkeit? Oder anders gefragt: Worin sehen Sie den Vorteil, sich als gespaltene Persönlichkeit im Netz zu bewegen?

point Eine spannende Frage, die Sie stellen. Nun, ich tue mich schwer damit, die digitale Identität als persönliche Identität zu begreifen. Mir scheint, als passe die Definition von Identität hier nicht.

Nehmen wir uns beide als Beispiel. Wir kennen uns virtuell, haben uns noch nie persönlich gesehen. Sie nehmen mich in einer gewissen Art und Weise wahr, die sich alleine auf digitale Spuren beschränkt. Wie sollte es in dieser Situation auch anders sein. Damit nehmen Sie einen Teil meiner Identität — im engeren Wortsinne — wahr, aber nur einen, den ich versuche gezielt zu gestalten. Wir sind uns auf dieser Basis nicht unsympathisch, nehme ich mal an, sonst würden wir dieses Gespräch nicht führen. Es könnte natürlich sein, dass sich das nach einem persönlichen Treffen ändert, meine Erfahrungen sind aber nicht so.

»Die Online-Identität ist für mich schlicht ein Teil der gesamten, komplexen Identität einer Persönlichkeit.«

Natürlich hat das etwas mit meinem Selbstbild zu tun, das Thema der freiheitlichen Grundeinstellung. Die Ablehnung von staatlichen Datensammlungen und Durchleuchtungen auf Vorrat gehören hier auch dazu. Ich nehme allerdings schon für mich in Anspruch, im realen Leben komplexer zu sein. Vieles, oder besser, einiges davon spielt sich auch virtuell ab, aber eben nicht unter dem Suchbegriff Alexander Greisle. Das ist aber die einzige Identität von mir, die Sie kennen.

Habe ich deswegen an Persönlichkeit verloren oder bin ich zur Farce geworden? Insgesamt? Ich hoffe nicht. Die Online-Identität ist für mich schlicht ein Teil der gesamten, komplexen Identität einer Persönlichkeit. Davon kann es durchaus mehrere Teile geben.

point Haben Sie ein Beispiel zu einer Identität aus mehreren Teilen?

point Vergleichen wir es mal mit dem Leben in der Nachbarschaft, im Wohnviertel. Auch da nehmen wir von unseren Nachbarn Einiges wahr (hoffentlich jedenfalls). Es ist aber ähnlich wie im Internet. Vieles von dem, das in den eigenen vier Wänden stattfindet, werden die Nachbarn nicht mitbekommen, und das ist auch gut so. Wenn Sie FKK im Garten betreiben, schon — außer Sie haben eine hohe, dichte Hecke gepflanzt. Letzteres haben Sie dann aber bewusst gemacht, genauso wie ich im Internet bestimmte Dinge bewusst gestalte. Klar überlegen wir, wie wir unsere Identität in der Nachbarschaft präsentieren, nicht zuletzt um das Getratsche in Grenzen zu halten. Viel anders ist das im Internet auch nicht.

Ich sehe mich mit mehreren Identitäten im Netz nicht als gespaltene Person. Das hieße ja, dass sich mein Leben auf das virtuelle reduzieren ließe. Das tut es aber nicht. Wenn, dann gehört es zu meiner Identität, dass ich in gewissen Lebensbereichen — und das Internet ist nichts anderes als ein Lebensbereich — Dinge von mir sehr selektiv preisgebe.

point Nun besteht unsere digitale Identität ja nicht allein aus den Daten, die im Internet auffindbar sind. Die Wirtschaft verfügt über sogenannte Lifestyle- Datenbanken, in denen persönliche Daten der Lebensumstände bereits nahezu aller Bundesbürger gespeichert sind: ob Sie ein Haus besitzen, wieviele Autos in der Garage stehen oder ob eines Ihrer Fahrzeuge auf die Marke BMW hört.

Sie erwähnten vorhin Ihre freiheitliche Grundeinstellung und die Ablehnung von staatlichen Datensammlungen. Vergleichen Sie jetzt bitte einmal diese von der Wirtschaft initiierten Datensammlungen mit denen des Staates. Erscheinen die Datensammlungen des Staates da nicht überschaubar gering?

point Nicht quantitativ und ganz sicher nicht qualitativ. Es ist die Vielfalt der unterschiedlichen Dinge, die der Staat oder die staatsnahen Organisationen über uns wissen wollen und die, nicht nur theoretische, Möglichkeit, diese miteinander zu verknüpfen. Das fängt bei der biometrischen Identität (Passfoto, Fingerabdruck) an, geht bei den Bankkonten und der lebenslangen eindeutigen Personenkennziffer, genannt Steuer-ID weiter über zentral gespeicherte Gesundheitsdaten, hört bei den auf Vorrat gespeicherten Kommunikationsbeziehungen nicht auf und geht sogar bis hin zu recht vollständigen Bewegungsprofilen — aktuell über die Vorratsdatenspeicherung der Telefonkommunikation und der Kennzeichenerfassung, in Zukunft beispielsweise auch über biometrische Gesichtserkennung an videoüberwachten Plätzen. Und das sind noch nicht alle Themen. Mir wird schon etwas flau im Magen, allein wenn ich an die Menge denke.

Hinzu kommt, dass die Begehrlichkeiten bei der Nutzung einmal erhobener Daten natürlich vorhanden sein werden und die Nutzung ohne großes Aufsehen immer weiter ausgedehnt werden wird. Bestes Beispiel ist die Kontenabfrage, die auf immer mehr Anwendungsgebiete und Fälle ausgedehnt wurde oder die Diskussion über die Nutzung der Mautdaten weit über die ursprüngliche Bestimmung hinaus. Letzteres wurde vorerst abgewendet, aber sicher bekommen wir die Diskussion bald wieder.

point Der Staat weist doch stets gute Gründe vor, warum er diesen ganzen Aufwand betreiben muss. Stichworte: Gefahrenabwehr, Terrorismus, organisierte Kriminalität.

point Natürlich gibt es die guten Gründe für all diese Maßnahmen. Man muss aber immer die Verhältnismäßigkeit betrachten. Die Online-Durchsuchung beispielweise kann von interessierten, halbwegs begabten Menschen ohne besondere Technik umgangen oder sogar gezielt genutzt werden. Wo liegt dann der versprochene Sicherheitsgewinn? Man kann schon davon ausgehen, dass der geneigte Terrorist sich schützen wird, Otto Normalbürger hingegen das Know-how nicht besitzt und den Aufwand nicht betreiben will. Auch das Fingerabdruck-Argument, also die Tatsache, dass diese immer noch zur Ergreifung von Tätern führt, das überzeugt mich nicht. Denn eigentlich wird uns das Werkzeug der heimlichen Online-Durchsuchung von Computern und der aktuell diskutierten visuellen Wohnraumüberwachung ja für die Ergreifung der wirklich Bösen Buben verkauft und nicht gegen daher gelaufene Kleinkriminelle.

point Malen Sie jetzt nicht ein Mene Tekel der staatlichen Übereifrigkeit an die Wand?

point Ich will da gar keine Horrorszenarien von gezieltem staatlichem Missbrauch an die Wand malen — obwohl gerade wir Deutschen natürlich hier gut aus der Vergangenheit lernen sollten. Ich halte es für eine arg krumme Verschwörungstheorie, etwas zu konstruieren, auch wenn niemand der Protagonisten das für die Zukunft seriös garantieren kann. Es kann auch schlicht Unvorsichtigkeit oder Fehlerhaftigkeit sein, die persönliche Daten öffentlich macht. Großbritannien ist da ein gutes Beispiel. Oder kürzlich bei uns in Deutschland: die Datenpannen bei einigen Einwohnermeldeämtern mit frei über das Internet zugänglichen Meldedaten. Und es ist mir herzlich egal, wer für diese Pannen die technische oder organisatorische Verantwortung trägt.

point Warum nehmen viele Bürger eine Durchleuchtung auf Vorrat, wie sie die Wirtschaft schon immer still betrieben hat und noch betreibt, nicht so wahr, wie eine des Staates?

point Zwei Aspekte: Erstens die Beeinflussbarkeit und zweitens die möglichen Konsequenzen. Die Daten, welche die Wirtschaft besitzt, kann ich relativ gut beeinflussen. Ich kann mit Bargeld zahlen, in wechselnden Geschäften einkaufen, Kundenkarten vermeiden etc. Das kann ich bei der staatlichen Datenspeicherung nicht, im Gegenteil — außer ich verzichte auf Internet, Telefon und Fortbewegung und meide öffentliche Plätze und Stationen.

Zum zweiten Aspekt: Die Konsequenz ist eine spürbar andere. Klar sind die Werbemails und -flyer unangenehm und die Bewertung über intransparente Scorings kritisch. Ich war davon schlicht aufgrund meiner damaligen Wohnlage auch schon einmal betroffen. Aber das ist kein Vergleich zu staatlichen Maßnahmen und deren — im Zweifel für den Angeklagten — Konsequenzen. Im Fall des Scorings habe ich einfach woanders bestellt — wer nicht will, der hat schon. Bestandteil einer staatlichen Ermittlung zu sein, dieses Vergnügen hatte ich zumindest wissentlich und Gott sei Dank!, noch nicht, das wäre sicherlich ein anderes Kaliber.

»Die Vorratsdatenspeicherung ist implizit ein Schritt in die Beweislastumkehr.«

Problematisch wird es zusätzlich dadurch, dass die Vorratsdatenspeicherung implizit ein Schritt in die Beweislastumkehr ist. Wenn Sie im Raster aus irgendwelchen Gründen durch das Sieb fallen — und so unwahrscheinlich ist das gar nicht, da Technik fehlerhaft und ungenau arbeitet —, dann haben Sie ein massives Problem. Ohne die Vorratsdatenspeicherung haben Sie dieses Problem nicht. Man kann schon sagen, dass das eine Veränderung in unserem Rechtsstaat darstellt. Ich kenne keine sinnvollen und seriösen Antworten der Verantwortlichen darauf. Der Spruch »Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten« stimmt in diesem Kontext jedenfalls nicht mehr.

Ich sehe mit Sorge, dass Datenschutz immer häufiger entweder als Täterschutz abqualifiziert oder auf die reine Sicherheit von Systemen reduziert wird. Der beste Datenschutz ist es, Daten erst gar nicht zu erheben bzw. entstehen zu lassen. Im Kontakt mit der freien Wirtschaft begreife ich Datenschutz in diesem Verständnis zu einem guten Stück als Eigenverantwortung. Im Falle der staatlichen Datenerhebungen kann diese Sichtweise aus obigen Gründen aber nicht funktionieren.

point Mit Ihren letzten Worten haben Sie die Beantwortung meiner abschließenden Frage zum Teil schon vorweg genommen. Meine Frage lautet: Was können wir tun, um unsere digitale Identität zu bewahren und ihre Datenintegrität zu sichern?

»Wir brauchen Medienkompetenz.«

point Wir können uns nicht auf die Anderen verlassen. Weder Wirtschaft noch Staat haben ein Interesse daran, auf unsere digitale Identität aufzupassen. Wir brauchen Medienkompetenz, bestehend aus den drei Bereichen: Bewusstsein, Methodenwissen und Werkzeugkenntnis. 
 
Wenn wir uns bewusst sind, dass jeder Internetzugriff Spuren hinterlässt und diese zukünftig auf Vorrat gespeichert werden, können wir gezielt Anonymisierungsdienste und verschiedene Identitäten nutzen. Wenn wir uns endlich darüber bewusst werden, dass eMails im Internet noch öffentlicher verschickt werden als Postkarten, dann können wir Verschlüsselung einsetzen. Wenn wir wissen, dass Fremde auf unseren Internet-Rechner zugreifen können, dann schreiben wir Vertrauliches besser auf einem Rechner ohne Internet-Anschluss und verschlüsseln es dort. Wenn wir wissen, dass Personalchefs, potenzielle Kunden und missliebige Kollegen im Internet nach uns recherchieren — aus welchen Beweggründen auch immer —, dann können wir unser Bild gezielt gestalten. Wenn jemand etwas über uns schreibt, mit dem wir nicht einverstanden sind, dann können wir Stellung beziehen.
 
Für all das brauchen wir Medienkompetenz, die so wichtig sein wird wie Mathematik. Am besten fangen wir schnell und möglichst früh in der Ausbildung unserer Kinder damit an: gleichzeitig zur Verkehrserziehung im Vorschulalter.

point Haben wir überhaupt noch eine Chance, George Orwells Beschreibung einer negativen Utopie oder, wie die anglo-amerikanische Literaturwissenschaft es benennt, einer dystopischen Gesellschaft nicht Wirklichkeit werden zu lassen?

point Warum nicht? Lassen Sie uns das Thema optimistisch angehen. Wahrscheinlich ist es so, dass es uns in ein paar Jahren suspekt vorkommen wird, wenn wir über eine Person nichts im Internet finden. Der Begriff der Privatsphäre, wie wir ihn noch vor fünf oder zehn Jahren hatten, der ist überholt. Ich bin aber auch überzeugt, dass die Vorstellung einer Gesellschaft ohne Privatsphäre nicht eintreten wird. Das Leben ist nicht schwarz-weiß, sondern besteht aus Graustufen.
 
Wir müssen aber etwas dafür tun. Wie hell das Grau wird, das können wir schon ein Stück weit selbst beeinflussen, etwa durch das Einmischen in die politische Diskussion. Das Web 2.0 bietet dazu alle Möglichkeiten, viel mehr und viel direkter als alles, was wir bisher kannten.
 
Im Moment sind die Kräfte, die gegen die Privatsphäre arbeiten, sei es in Wirtschaft oder Staat, deutlich aktiver. Das muss sich ändern. Ein wichtiger erster Schritt ist die Sensibilisierung. Hier muss man Herrn Schäuble sogar dankbar sein: er hat das Thema Datenschutz und Privatsphäre vehement aus einem Dornröschenschlaf geweckt.
 
Der zweite wesentliche Schritt wird dann von selbst kommen: Genauso, wie man sich vorsichtig im Straßenverkehr bewegt, um nicht zu Schaden zu kommen, genauso aufmerksam wird man sich zukünftig im Internet bewegen.

point Herr Greisle, herzlichen Dank für das ausführliche eMail-Gespräch mit Ihnen. fini

Links:
work.innovation Alexander Greisle

Veröffentlicht am 02. Oktober 2008

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