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	<title>Kommentare zu: Die stille Revolution zum Glück</title>
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	<description>Eine andere Sicht.</description>
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		<title>Von: Johanna Stuttgart</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/impulse/19/comment-page-1#comment-40</link>
		<dc:creator>Johanna Stuttgart</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 09:24:33 +0000</pubDate>
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		<description>Auf der Suche nach dem Glück ging ich seltsame Wege.
Ich fand es nicht. Als das Glück mich fand, fragte es mich: &quot;Bist du gliücklich?&quot; &quot;Nein, weil ...&quot;. Also begann ich dem Glück zu erzählen, warum ich keinen Grund hatte glücklich zu sein.
Das Glück hörte geduldig zu. Zum Schluss schwieg es eine Weile. Dann sagte es: Ich möchte dir etwas schenken. Ich schenke dir ab heute dein Lächeln. Es lächelte mir zu und ging.
Jahre vergingen. Immer wieder habe ich darüber nachgedacht. Bis ich die Antwort fand. Ich kann mein Lächeln sein.
Seit dieser Stunde bin ich glücklich. Und wenn ich einmal unglücklich bin, dann erinnere ich mich an mein Lächeln, das ICH BIN. Und nun bin ich das Glück und darf andere beschenken.
Johanna Somorai</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach dem Glück ging ich seltsame Wege.<br />
Ich fand es nicht. Als das Glück mich fand, fragte es mich: &#8220;Bist du gliücklich?&#8221; &#8220;Nein, weil &#8230;&#8221;. Also begann ich dem Glück zu erzählen, warum ich keinen Grund hatte glücklich zu sein.<br />
Das Glück hörte geduldig zu. Zum Schluss schwieg es eine Weile. Dann sagte es: Ich möchte dir etwas schenken. Ich schenke dir ab heute dein Lächeln. Es lächelte mir zu und ging.<br />
Jahre vergingen. Immer wieder habe ich darüber nachgedacht. Bis ich die Antwort fand. Ich kann mein Lächeln sein.<br />
Seit dieser Stunde bin ich glücklich. Und wenn ich einmal unglücklich bin, dann erinnere ich mich an mein Lächeln, das ICH BIN. Und nun bin ich das Glück und darf andere beschenken.<br />
Johanna Somorai</p>
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	<item>
		<title>Von: Kerstin Hack</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/impulse/19/comment-page-1#comment-11</link>
		<dc:creator>Kerstin Hack</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 08:57:25 +0000</pubDate>
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		<description>In den letzten Jahren habe ich mich viel mit dem Thema &quot;Glück&quot; / Lebensfreude beschäftigt. Geld macht nicht glücklich, aber es ist tatsächlich so, dass die Chance, unglücklich zu sein, höher ist, wenn man so wenig Geld hat, dass es kaum oder nicht zum Leben reicht ... (wie auch immer man &quot;zu wenig&quot; definiert). Das liegt weniger an der Menge des vorhandenen Geldes, als vielmehr am Gefühl des Kontrollverlustes. 

Viel Spass beim Glück entdecken ...
Kerstin, 
die sich gerade an dem herrlichen Winterfrühlingssonnenschein freut</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren habe ich mich viel mit dem Thema &#8220;Glück&#8221; / Lebensfreude beschäftigt. Geld macht nicht glücklich, aber es ist tatsächlich so, dass die Chance, unglücklich zu sein, höher ist, wenn man so wenig Geld hat, dass es kaum oder nicht zum Leben reicht &#8230; (wie auch immer man &#8220;zu wenig&#8221; definiert). Das liegt weniger an der Menge des vorhandenen Geldes, als vielmehr am Gefühl des Kontrollverlustes. </p>
<p>Viel Spass beim Glück entdecken &#8230;<br />
Kerstin,<br />
die sich gerade an dem herrlichen Winterfrühlingssonnenschein freut</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolff Horbach</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/impulse/19/comment-page-1#comment-6</link>
		<dc:creator>Wolff Horbach</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 07:55:52 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Cordula, da hast Du an einem sehr eindrücklichen Ereignis den starken Kontrast gespürt. In der Regel erwarten wir von äußeren Dingen zu viel Glücksgefühl. Dieses Gefühl verfliegt bereits nach kurzer Zeit.

Wenn man einmal die Glücksbilanz aufstellen würde, die man mit einem Auto erlebt, sähe sie ganz schön negativ aus. Auf der Aktivseite: Besitzerstolz; ein paar schöne Stunden, die man wirklich genussvoll fahren konnte. Auf der Passivseite: Hunderte oder gar Tausende Stunden harter Arbeit, um das Auto kaufen und unterhalten zu können; viele Stunden für die Pflege, Versicherung, TÜV, Wartung, Reparaturen, ... Ärger über den ersten Kratzer, Staus, usw.

Dein &quot;Entschleunigen&quot; gefällt mir sehr gut. Da fällt mir doch gleich genussvolles &quot;Slow food&quot; ein. Und Achtsamkeit ist ein ganz zentraler Schlüssel zum Glück.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Cordula, da hast Du an einem sehr eindrücklichen Ereignis den starken Kontrast gespürt. In der Regel erwarten wir von äußeren Dingen zu viel Glücksgefühl. Dieses Gefühl verfliegt bereits nach kurzer Zeit.</p>
<p>Wenn man einmal die Glücksbilanz aufstellen würde, die man mit einem Auto erlebt, sähe sie ganz schön negativ aus. Auf der Aktivseite: Besitzerstolz; ein paar schöne Stunden, die man wirklich genussvoll fahren konnte. Auf der Passivseite: Hunderte oder gar Tausende Stunden harter Arbeit, um das Auto kaufen und unterhalten zu können; viele Stunden für die Pflege, Versicherung, TÜV, Wartung, Reparaturen, &#8230; Ärger über den ersten Kratzer, Staus, usw.</p>
<p>Dein &#8220;Entschleunigen&#8221; gefällt mir sehr gut. Da fällt mir doch gleich genussvolles &#8220;Slow food&#8221; ein. Und Achtsamkeit ist ein ganz zentraler Schlüssel zum Glück.</p>
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	<item>
		<title>Von: Cordula Schott</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/impulse/19/comment-page-1#comment-5</link>
		<dc:creator>Cordula Schott</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 20:02:41 +0000</pubDate>
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		<description>Wie wahr! Ich kann Deine Meinung nur teilen, Wolfgang. Spontan fällt mir dazu mein ganz persönliches Schlüsselerlebnis ein, daß ich gern teile: Ich hatte ein Traumauto, was mir so gut gefallen hat und was ich so gern gefahren hätte. Einen Alfa Spider Cabriolet. Durch glückliche Umstande kam ich ganz spontan zu diesem Auto und nun stand er da vor meiner Tür auf dem Parkplatz. Doch zur gleichen Zeit kriselte es in meinem Privatleben. Und ich werde nie vergessen, wie ich in meinem neuen Alfa saß und dachte - ja, jetzt habe ich mein Traumauto und statt Freude darüber, mir diesen Traum erfüllt zu haben, fühlt es sich völlig unspektakulär an. Von Glücksgespür keine Spur.  Was würd ich drum geben, wenn meine privaten Sorgen sich auflösen würden - und dieses Auto leistet keinerlei Beitrag zu meinem Glück.

Das war eine sehr wertvolle Erfahrung. Und oftmals, wenn sich vermeintlich großer Wunsch nach etwas Materiellen in mir wächst, hilft mir diese Erfahrung, zu relativieren und mich zu hinterfragen.  Auch habe ich immer wieder erlebt, daß der Ausspruch &quot;Vorfreude ist die schönste Freude&quot; sehr viel Wahres beinhaltet.
Meine persönliche Erfahrung ist, daß der Beschleuniger für Glücksgefühle oftmals im Entschleunigen des Tätigkeitsflusses liegt. Dadurch daß ich entschleunige, werde ich achtsamer und dadurch habe ich überhaupt erst die Chance, all die wundervollen kleinen Momente des Tages bewußt wahrzunehmen und somit in mein Glückskapital einzuzahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wahr! Ich kann Deine Meinung nur teilen, Wolfgang. Spontan fällt mir dazu mein ganz persönliches Schlüsselerlebnis ein, daß ich gern teile: Ich hatte ein Traumauto, was mir so gut gefallen hat und was ich so gern gefahren hätte. Einen Alfa Spider Cabriolet. Durch glückliche Umstande kam ich ganz spontan zu diesem Auto und nun stand er da vor meiner Tür auf dem Parkplatz. Doch zur gleichen Zeit kriselte es in meinem Privatleben. Und ich werde nie vergessen, wie ich in meinem neuen Alfa saß und dachte &#8211; ja, jetzt habe ich mein Traumauto und statt Freude darüber, mir diesen Traum erfüllt zu haben, fühlt es sich völlig unspektakulär an. Von Glücksgespür keine Spur.  Was würd ich drum geben, wenn meine privaten Sorgen sich auflösen würden &#8211; und dieses Auto leistet keinerlei Beitrag zu meinem Glück.</p>
<p>Das war eine sehr wertvolle Erfahrung. Und oftmals, wenn sich vermeintlich großer Wunsch nach etwas Materiellen in mir wächst, hilft mir diese Erfahrung, zu relativieren und mich zu hinterfragen.  Auch habe ich immer wieder erlebt, daß der Ausspruch &#8220;Vorfreude ist die schönste Freude&#8221; sehr viel Wahres beinhaltet.<br />
Meine persönliche Erfahrung ist, daß der Beschleuniger für Glücksgefühle oftmals im Entschleunigen des Tätigkeitsflusses liegt. Dadurch daß ich entschleunige, werde ich achtsamer und dadurch habe ich überhaupt erst die Chance, all die wundervollen kleinen Momente des Tages bewußt wahrzunehmen und somit in mein Glückskapital einzuzahlen.</p>
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