Archiv für Oktober 2009
Lebenskunst. Ein gedanklicher Rundgang
Text: Joachim Zischke
»Kunst kommt von Können«, sagt ein Sprichwort. Wenn wir unser Leben selbst gestalten, sind wir dann Künstler und unser Leben ein Kunstwerk? Ist das nun eine philosophische oder eine praktische Frage? Dass Lebenskunst auch ganz profane Grundlagen haben kann, zeigen uns beispielsweise Janoschs Ansicht über Bratkartoffeln und viele eingesandte Umfrage-Antworten.
Was bedeutet Lebenskunst für Sie?
Text: Joachim Zischke
Im September 2009 stellte DIALOGUS Magazin in Zusammenarbeit mit Dr. Andreas Giger, Sozialwissenschaftler und Zukunftsphilosoph, Menschen die Frage: »Was bedeutet Lebenskunst für Sie?« Das Ergebnis dieser Fragestellung ist spannend und sehr aufschlussreich für uns alle.
Lebensgestaltung: Kunst oder Handwerk?
Text: Andreas Giger
Sind wir freie Lebensgestalter oder gezwungene Lebensverwalter? Ist unser Leben ein Gesamtkunstwerk oder eher Kunsthandwerk? Welche Rolle spielt die Lebensqualität in der Lebenskunst? Mit diesem Fragenkomplex setzt sich der Sozialwissenschaftler und Zukunftsphilosoph Dr. Andreas Giger auseinander.
Sei, der Du bist
Text: Joachim Zischke
Wir folgen dem Weg, das zu tun, was wir werden sollen, was uns von außen aufgezwungen wird. Wir sind in einem Geflecht von Verpflichtungen und Rücksichtnahmen gefangen und verharren darin reglos. Wir verlieren schließlich den Kontakt zu uns selbst, spüren dennoch, alles in unserem Leben müsste anders werden. In einer Lebenskunst geht es auch darum, was wir sein wollen.
Anzahl Leben: 1
Text: Joachim Zischke
Wir alle wissen, dass unser Leben endlich ist. Während für einige Menschen der Tod ein Tor zu einer anderen, schöneren Welt darstellt, verdrängen andere den Tod aus ihrem Bewusstsein und leben so, als sei das Leben ein endloses Spiel. Werden sie am Ende ihrer Tage ihr Leben bereuen?
Die Vorstellung von Glück als Strategie zur Lebenskunst
Text: Wolff Horbach
Wir streben alle nach Glück. Um das zu erreichen, sollen uns Strategien zur Lebenskunst helfen. In Büchern und Seminaren werden sie uns angeboten. Brauchen wir wirklich Strategien und welche sind es? Könnte es auch sein, dass wir falsche Vorstellungen vom Glück haben? Der Glücksforscher Wolff Horbach setzte sich mit diesen Fragen auseinander.
Setze den Stein, vergiss die Welt
Text: Joachim Zischke
Listoba ist ein Spiel mit Steinen. Es nutzt das Prinzip der Balance als spielerisches Mittel, um sein Leben zu reflektieren. Wir bauen keinen Turm, sondern bringen unser inneres intuitives Empfinden von Ausgewogenheit, Schönheit und Gestalt durch das Setzen von Steinen zum Ausdruck.
Probleme liefern Ideen
Text: Joachim Zischke
Ohne Problem keine Lösung. Und ohne Technik keine Problemlösung. Eine Technik, die ganz einfach ist, sich allerdings recht skurril anhört, lautet: Das bewusst unbewusste Denken. Die freien Ressourcen unseres Gehirns werden während der Nacht im Schlaf genutzt. Denn auch dann will das Gehirn anspruchsvoll beschäftigt sein. Und liefert uns durch kreative Verknüpfungen neue Ideen.
