Archiv für Mai 2009
Thema: Flanieren
Text: Joachim Zischke
Viel wurde in den letzten Jahren über das Flanieren und die Flaneure gedacht und geschrieben. Da ist vom Flanieren als der modernen urbanen Bewegungsform die Rede, der urbane Spaziergang, eine Art vergnügliche Fortbewegung durch den Stadtraum als Selbstzweck, zum Erfassen, Erfahren und Erkennen eines Ortes.
Tagebuch: Beobachtet
Text: Joachim Zischke
Seit einigen Tagen begegne ich ihm häufiger. Der Mann, um die Fünfzig, trägt einen weit geschnittenen Kamelhaarmantel und, wie ich herausfand, original hellbraune Budapester. Ein blendend weißer Seidenschal umhüllt seinen Hals.
Gelesen: Die Flaneurin
Text: Joachim Zischke
Eine Frau stellt einen Mann nach, den sie nicht kennt. Ihr Beobachten und Verfolgen wird zur Obsession, das ihr Leben stillstehen lässt und dramatisch verändert. – Petra Urban, Schriftstellerin, Literaturwissenschaftlerin und DIALOGUS Autorin bringt in ihrem neuen Buch ein aktuelles, gesellschaftlich noch wenig beachtetes Thema zur Sprache.
Nebeneinander gehen
Text: Joachim Zischke
Wir gehen auf den breiten Fußwegen der Straßen einer großen Stadt. Wir beobachten die Gehenden: Wer geht nebeneinander?
Flanieren: Literarische Szenen
Text: Joachim Zischke
Ein kleiner Streifzug durch literarische Szenen.
Paul sagt. Oder: Die Typologie des Homo laborans crisensis
Text: Joachim Zischke
Mein Freund Paul ist ein Denker. Kein Querdenker, sondern ein Vor- und Nachdenker. Querdenken ist derzeit schwer in Mode, sagt Paul. Jeder, der etwas auf sich hält, will ein Querdenker sein.
Der ideale Mitarbeiter
Text: Joachim Zischke
Der ideale Mitarbeiter ist männlich, zwischen 30 und 35, verheiratet oder Single, hat eine solide Ausbildung, ist offen und interessiert an Neuem, mobil, kommunikativ, leistungswillig und leistungsstark.
Kreativspiel No. 6 — Viamobili
Text: Joachim Zischke
Mit einem Kreativspiel steigern Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer grauen Zellen. Bei diesem Spiel gibt es keinen Gewinner. Was zählt, ist die Beschäftigung mit neuen, ungewöhnlichen Ideen. Allein Ihre Phantasie, Ihr Humor und Ihre Gedanken setzen Grenzen. Spielen Sie mit?
