Archiv für Januar 2009
Mut
Was veranlasste den David der biblischen Geschichte gegen den Krieger Goliat zu kämpfen? War es einfach nur Mut? Zwei mögliche Quellen fallen uns ein: Davids Geschicklichkeit und Wendigkeit im Umgang mit Stein und Schleuder und ein tiefes Vertrauen in seinen Gott Jahwe. Was können wir aus diesem Beispiel lernen?
Artikel lesen …Wandelmut
In Krisen liegt für Unternehmen die Chance, sich zu verändern, sich den neuen Bedingungen anzupassen, um gestärkt daraus hervor zu gehen. Dazu bedarf es intakter Strukturen, um Kunden neuen und wirkungsvolleren Nutzen bieten zu können. Das rigorose Streichen von Arbeitsplätzen, Investitionen und Entwicklungsprojekten destabilisiert Untermehmen eher und lässt sie schneller in eine Schieflage geraten.
Artikel lesen …Das Hängematten-Symptom
Wir sind müde geworden in unserem modernen Leben. Wir haben Mühe, uns aufzuraffen, um die wirklich wichtigen Dinge anzupacken. Wir schaukeln lieber in einer Hängematte, hängen unseren Träumen von einem noch besseren Leben nach und verfehlen dabei die Aussicht auf ein erfülltes und zufriedenes Dasein.
Artikel lesen …Mut zur Stille
Stille bedeutet Anhalten, Innehalten, Schweigen, Schauen ins eigene Selbst. Stille bedeutet Gegenwart, das Hier und Jetzt bewusst erfahren. Und doch braucht es Mut, Stille zu ertragen und unseren inneren Konflikten gegenüber zu treten.
Artikel lesen …Habe Mut
Mit seinem berühmt gewordenen Ausspruch »Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!« ruft Immanuel Kant nicht zum Anhäufen von Wissen auf, sondern will uns einen Ansporn zum Selbstdenken geben.
Artikel lesen …Erinnerung und Gewohnheit
Alte Gewohnheiten gleichen dem Paar Schuh, von dem man sich, obwohl schon Jahre alt und ausgetreten, einfach nicht trennen kann. Vielleicht, weil sie bequem geworden sind oder weil sich Erinnerungen daran knüpfen. Der Jahreswechsel bietet eine gute Gelegenheit, die Routine kritisch auf den Prüfstand zu stellen.
Artikel lesen …Über den Müsstizismus
Man müsste … So fangen viele Pläne und Wünsche an, die dann nie ihr Umsetzen erfahren. Aktives Handeln ersetzt das Müssten, Sollten und Wollten. Der Wandel funktioniert jedoch nur dann, wenn er dort anfängt, wo alles im Menschen anfängt: im Kopf.
Artikel lesen …Paul sagt. Oder: Das neuro-erratische Komplexitätsphänomen
Wenn infolge eines Fehlers eine Sache schief geht, gehen meist alle Versuche, den Fehler zu korrigieren, auch schief. Liegt dieser mehrfach bewiesenen Tatsache eine Gesetzmäßigkeit zu Grunde? Könnten wir dieses Gesetz vielleicht zu unserem Vorteil nutzen? Mein Freund Paul hat diese Frage untersucht.
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