Archiv für Dezember 2008
Editorial — Ich
Ich freue mich. Ich bin stolz auf mich. Ich fühle mich wohl. Ich habe es geschafft. Ist das nicht etwas zu viel Ich auf einmal, mögen Sie vielleicht fragen. [...]
Artikel lesen …Das innere Gesetz des Ichs
Aus den Fragen »Wer bin ich? Wenn ja, warum?« entwickeln die beiden Alter Egos des Autors, Fino und Contro, dialogische Gedankensprünge, in denen sie das Ich im Kontext der drei berühmten Kantschen Fragenthemen Wissen, Handeln und Hoffen berühren.
Artikel lesen …Die Andersmacher und der Mut zum Ich
Es braucht Mut, für seine eigenen Überzeugungen einzustehen. Und Offenheit und Neugier, Chancen zu erkennen und wahrzunehmen. Andersmacher sind nicht nur anders, sie machen Dinge anders: indem sie beispielsweise den Dingen ihre Zeit lassen und warten können, ohne selbst untätig zu sein.
Artikel lesen …Zum Denkmal werde das Ich
Eine Kunst-im-Raum-Betrachtung
Wollten Sie schon immer einmal erleben, dass Sie unübersehbar im Mittelpunkt stehen, sich frech oder frivol in Pose stellen, und alle müssen Ihnen zusehen? In Frankfurt am Main können Sie sich selbst, Ihrem Ich, ein Denkmal setzen.
Artikel lesen …Wenn nicht Wir, dann Ich?
Wenn das wirklich Neue als Utopie dargestellt wird, wir nicht mehr aus eigener Antriebskraft unser Ich bestimmen, dann können wir leicht von Anderen gesteuert werden und unsere Individualität und Kultur nehmen Schaden.
Artikel lesen …Meine Jahreserkenntnis
Ungefähr in der Mitte des Jahres stellte sich eine bleibende Erinnerung bei mir ein. Ich traf einen Freund auf einen Espresso und keine Zigarette und sprach mit ihm über Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit in Firmen, Nachhaltigkeit und Klima, Nachhaltigkeit und kommende Generationen, Nachhaltigkeit und Freundschaft. [...]
Artikel lesen …Für Sie gelesen: Der Büro-Code
Welche Arbeits- und Bürokultur pflegen die Engländer oder Franzosen? Wer leistet in Europa die meisten Überstunden? Wie beeinflussen die kulturellen Unterschiede der Mitarbeiter den Erfolg eines Unternehmens? Die Studie Der Büro-Code liefert dazu Antworten.
Artikel lesen …Das Fenster zum Park
Wir wissen es wohl: So wie bisher können wir nicht weitermachen. Wir brauchen einen Goldenen Schnitt der Ökonomie, neue Proportionen für Leistungseinsatz und Leistungsertrag. Und das Entdecken von Tugenden, welche Sinn, Werte und Verantwortung wieder in unser Bewusstsein rücken.
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