Archiv für Oktober 2008
Editorial — Identität
Text: Joachim Zischke
Seine eigene Identität erkennen und gestalten — das erscheint mir der Unauflösbarkeit der Frage Wer bin ich? entgegen zu wirken. Trotz der Komplexität der Welt in der wir leben, verfügt jeder von uns über eine persönliche Einzigartigkeit. Und in dieser Einzigartigkeit liegt der Schlüssel, der zu werden, der wir werden wollen.
Man existiert nur durch den Blick des Anderen
Text: Joachim Zischke
Identität ist ein Thema, das uns in der nahen Zukunft immer mehr beschäftigen wird. Die Welt, in der wir uns bewegen, beantwortet immer weniger die Frage nach dem Sinn des Lebens, unseres Daseins. Und wir müssen unsere Identität als Menschen und damit unsere Rollen, wie wir auf dieser Welt leben und handeln wollen, überdenken.
Identität ist eine sich stetig wandelnde Erfahrung
Text: Joachim Zischke
Lederhosen und Dirndl auf dem Oktoberfest sind nicht einfach Ausdruck von Mode, sondern bezeugen eine Identität: die Heimat. Die Prinzipien des Zen-Buddhismus können die Selbstbesinnung des Einzelnen wie auch die Corporate Identity von Unternehmen positiv beeinflussen, die Freude am Wandel fördern. Ein Interview mit Paul J. Kohtes.
Von steinernen Persönlichkeiten und Wohlfühlorten
Text: Oliver Selaff
Alte Gebäude wirken auf den ersten Blick oft marode, unattraktiv — aber sie verfügen über eine eigene Identität. Es sind inspirierende Orte, die oft ungewohnte Ausblicke und Perspektiven liefern. Orte, die entschleunigen, an denen man gerne arbeitet und in die gerne eingeladen wird. Es sind energetische Orte, die es verdient haben, weiter im Mittelpunkt unserer Wirtschaft zu stehen.
Modelle unserer Identität
Text: Joachim Zischke
Unsere Identität ist komplex und facettenreich. Wie kann man Identität sichtbar machen? Wir stellen interessante Modell-Ansätze vor.
Unterschiedlichkeit führt zur Gemeinsamkeit
Text: Klaus Kofler
Um einen Innovationsprozess erfolgreich zu gestalten, genügt es nicht, einfach den Kreis der Beteiligten um ein paar mehr Köpfe zu erweitern. Auch Kreativität allein ist nicht ausschlaggebend. Erfolgreiches Problemlösen erfordert das Berücksichtigen der Identitätsmerkmale eines jeden Einzelnen.
Du und Deine digitale Identität
Text: Joachim Zischke
Wer sich im Internet bewegt hinterlässt Datenspuren. Aber nicht nur dort. Wer einkauft, telefoniert, auf der Autobahn fährt, sich auf öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen bewegt, kurz gesagt, wer lebt, dessen Daten werden gespeichert und können leicht zu einer Identität profiliert werden. In einem eMail-Gespräch erörtern Alexander Greisle, Spezialist für Informationsmanagement und Web-Collaboration, und der DIALOGUS Magazin-Herausgeber Joachim Zischke das Thema der persönlichen digitalen Identität, seiner Integrität und die zunehmenden Datensammlungen der öffentlichen Institutionen.
Die Zuflucht
Text: Joachim Zischke
Was haben ein Blinder, der achtzehn Jahre eine Nationalbibliothek leitete und ein ins Exil getriebener florentiner Politiker gemeinsam? Die Liebe zu Büchern und einer Bibliothek.
