Archiv für Februar 2008
Editorial – Masken
Das letzte Konfetti flattert noch im Rinnstein, wir sehen, so manche Krawatte verlor an Ansehen und Länge, die Narrenkappen warten, in Seidenpapier gehüllt, auf die nächste Saison: Ja, der Karneval ist vorüber. Zeit, unsere Masken abzunehmen …
Das nächste DIALOGUS Magazin Trittsteine erscheint am 6. März 2008.
Artikel lesen …Carnevale di Venezia
La Serenissima, die Allerdurchlauchtigste zeigt im Karneval den Prunk historischer Gewänder, barocker Perücken und extravaganter Masken. Anders als in Rio oder Köln, lebt Venedig ganz im Zeichen von eleganza und betonter opulenza. Spannend zu erfahren, was in vergangenen Jahrhunderten über den Carnevale berichtet wurde und dabei in den Notizbüchern manch Frivoles zu entdecken.
Artikel lesen …Von Masken, die wir tragen und Rollen, die wir spielen
Auf der Lebensbühne spielen wir sozial vorgeformte Rollen. In den Rollen, die wir spielen, erkennen wir einander und wir erkennen uns selbst. Unsere Masken sind der Ausdruck unserer Lebenseinstellung und unserer Stimmung. Wir sind immer Darsteller und Publikum zugleich. Als Akteure richten wir unser Verhalten ständig an anderen Akteuren aus und beeinflussen diese und werden gleichzeitig beeinflusst. So wird die Lebensbühne zu unserer Welt.
Artikel lesen …Die Stille – ein Lebensquell
In unserem modernen Leben wird die Stille zu einer wertvollen und vor allem zu einer seltenen Erfahrung. Verwundert es, dass viele Menschen nicht zu sich selbst oder sich nicht in ihrem Leben zurecht finden? Wir brauchen die Stille, damit das Leben nicht an uns vorüber zieht, ohne dass wir es bemerken.
Artikel lesen …Masken ab oder: Wie man sich neu dem Leben öffnet
Masken wirken meist wie tot. In der Erstarrung und Maskenhaftigkeit sehen wir alle recht ähnlich aus, doch das Lebendige ist bunt und vielseitig, und jeder von uns lebt und wirkt anders. Nur wer von einer Sache auch emotional bewegt ist, kann wirklich etwas bewegen. Das Leben ist viel zu schön, um nicht gelebt, empfunden und gestaltet zu werden.
Artikel lesen …Die Werkzeuge des Denkens
Zweiter Teil: PMI – Ein Denkwerkzeug im Einsatz
Wir lernten, logisch und analytisch zu denken und an Fragestellungen und Probleme auf diese Weise heranzugehen. Die meisten Situationen in unserem beruflichen und privaten Alltag erfordern jedoch eine andere Art des Denkens. Dafür gibt es Methoden, die uns helfen können, anders zu denken: Denkwerkzeuge. PMI ist ein Werkzeug, das hilft, ein Thema umfassend zu sehen, versteckte Potenziale einer Sache zu entdecken, Vorurteile zu hinterfragen oder unsichere Entscheidungssituationen zu erkunden.
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Talking ’bout my Generation –
Hope I’m old before I die
Wie ist das, wenn man die 50 erreicht? Blickt man dann wehmütig zurück? Woran erinnert man sich? Ein Musik-Fan sinniert und lässt die alten Stars und grossen Songs von gestern an sich vorüberziehen. Ein ganz persönliches Stück musikalischer Erinnerung im Wandel der Lebenszeit.
Artikel lesen …Die dunkle Gestalt aus einer hellen Welt
Es geschah gestern Abend, so kurz nach Zehn. Ich biege gerade von der Grapengießerstraße in die Kuhgasse ein, als ich eine Bewegung in einem Hauseingang bemerke. Im fahlen Licht der Gassenlaterne sehe ich nur die Umrisse einer dunklen Gestalt: ein wuchtiger Hut verdeckt das Gesicht und ein weiter Mantel verhüllt den Menschen darin. Blitzartig versuche ich meine Situation zu erfassen …
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