Rubrik 'Leben'
Stichwort Managementstrategie: Qi Management
Die Dozenten Dr. Jürgen K. A. Gottschalck und Dr. Alfons Heinz-Trossen von der Hochschule Pforzheim entwickelten die Managementstrategie Qi Management. Das Konzept verknüpft asiatische Erfahrungen und Methoden der Stressbewältigung mit westlichen Kennzahlenmodellen, verbindet die Philosophie der asiatischen Kampftechnik mit dem Arbeitsalltag des Managers. Ziel des Qi Managements: Optimaler Erfolg bei größere Zufriedenheit.
Die elementare Weisheit der asiatischen Philosophie — »Der Weg ist das Ziel« — findet sich auch in den asiatischen Kampfsportarten wieder. Bewusst Entscheidungspfade zu analysieren und zu erweitern, sei der Ausgangspunkt für Qi Management. Das gesunde Maß zu finden ist der Weg, sinnvolles Stressmanagement ist wesentliche Grundlage, zur Zielerreichung, erklären die Wissenschaftler.
Die Faszination der vollkommenen Konzentration und des Akzeptierens einer Situation, die in den asiatischen Kampftechniken beeindruckend angewendet wird, sehen die beiden Wissenschaftler als eine Möglichkeit, Stress zu reduzieren. Störende Gedanken ausblenden, keine Energie zu verschwenden, Selbstreflexion und die Überlegung, was ist zu ändern, was zu akzeptieren, das sind die Kerneigenschaften der neuen Managementtheorie.
Quelle: idw – Informationsdienst Wissenschaft 11.04.2011
Aromasprache für Genussmittel
Wer kennt nicht den Duft von frisch gebrühtem Kaffee, der durch die Räume zieht? Oder die vielfältigen Aromen, die uns entgegenströmen, wenn wir die Nase in ein Glas Whisky halten? Doch wie beschreiben wir das in Worten, was wir riechen oder schmecken?
Aromen und Düfte faszinieren mich schon seit vielen Jahren. Jetzt habe ich meine Sammlung einer »Aromasprache für Genussmittel« geordnet und in Buchform gebracht.
Mehr darüber finden Sie auf Zettelkurs – Stichwort: Aromatica.

Zeit-Management retroversus
Das Lesen von Büchern wie Dichter und ihre Häuser oder Französische Dichter und ihre Häuser brachte mich auf die Idee, nachzuforschen, wie ein typischer Tagesablauf von bekannten Dichtern, Schriftstellern oder anderen Prominenten aussah. Diese Bücher zeigten nicht nur die Bauten und Einrichtungen, [...]
Artikel lesen …Was nicht funktioniert
Ich wollte mich beim Einschlafen beobachten. Das funktionierte nicht. Mein Gehirn war entweder im Augenblick des noch spürbaren Hinübergleitens vom Wach- in den Schlafzustand zu präsent oder ich hatte diesen entscheidenden Punkt bereits buchstäblich verschlafen.
Gedacht hatte ich mir folgendes: Das Einschlafen vollzieht sich ja in Etappen. Zunächst verspüre ich eine angenehme Müdigkeit. Also bewege ich mich in mein Bett, liege ausgestreckt und entspannt. Eine Phase des Schlummerns tritt ein. Ich bin noch ein wenig wach, während wolkengleich, wie an einem schönen Sommerabend, meine letzten Gedanken über den Horizont ziehen. Die Luft ist mild und warm, die Umgebung anheimelnd, beruhigend. Dann bricht langsam die Nacht des Schlafs über mich herein. Die Atemzüge werden gleichmässiger, tiefer. Der Gedankenstrom ebbt ab, das Bewusste scheint zu versiegen. Ich sehe, wie ich einschlafe. Genau diesen Millisekunden-Moment hoffte ich zu erfahren. Vergebens. Es funktioniert nicht.
Die Ameise und der Elefant
Eine Ameise kommt an den großen Fluss. Er ist sehr breit und seine Strömung ist sehr stark. Die Ameise will auf seine andere Seite gelangen. Doch weit und breit sind keine Brücke und kein Boot zu sehen. Und ob sie schwimmen kann, weiß die Ameise auch nicht. [...]
Artikel lesen …Schöner …
Schöner Wohnen
Schöner Leben
Schöner Denken ?
Von der neuen Dekadenz
Kaum ist unsere iPhone®-App Optismo veröffentlicht, kommen viele freundliche Anfragen. Eine eMail-Korrespondenz.
Artikel lesen …In der Gemeindebücherei
Die kleine Gemeindebücherei hat geöffnet, und es ist Schülertag. Eine bunte Gruppe Schüler schlendert lässig herein, »Mal sehen, was die hier so haben«, hört die Büchereileiterin sie im Vorbeigehen murmeln. Zielstrebig geht die Gruppe in die Abteilung Jugend. Dort ziehen sie Bücher aus den Regalen, blättern, stellen die Bücher wieder weg, eins ums andere.
Nach gut zehn Minuten kommen die Schüler wieder am Tresen vorbei — ohne ein einziges Buch in der Hand. »Na, habt Ihr nichts Passendes gefunden?«, fragt sie die Frau dahinter. »Nein, zu viel Text«, und draußen waren sie.
