Rubrik 'Impulse'
Gute Kommunikation als kreativer Akt. Endlos
Text: Sabine Raiser
Gute Kommunikation verhindert Leid. Zumindest mindert sie Ärger. Das ist schon sehr viel. Und wer wünscht sich das nicht? Was aber ist gute Kommunikation und wie kommen wir dahin? Können wir sie wie eine Fremdsprache lernen? Ist sie eine Gabe? Oder beides? Sicher ist, dass gute Kommunikation vor allem ein immer währender kreativer Akt ist und aus dem inneren Wissen um das vielfältige Selbst genährt wird.
Ist Kreativität erlernbar?
Text: Joachim Zischke
Kreativität scheint allgegenwärtig und die Zauberformel für Erfolg schlechthin zu sein. Wer kreativ denkt und handelt, ist erfolgreich. Gäbe es eine Möglichkeit, Kreativität als Lutschpastillen herzustellen und diese dreimal täglich einzunehmen, wäre der Markt und die Zahl der Abnehmer gigantisch.
Schreibtipps
Text: Joachim Zischke
Schreiben Sie ein Blog? Verfassen Sie häufig Texte? Vielleicht hilft es Ihnen, sich wieder einmal mal an ein paar Schreibregeln zu erinnern.
Die Kunst, erfolgreich zu sein
Text: Joachim Zischke
Im Leben — und zum Erfolg (Anmerkung des Autors) — braucht man nur Unwissenheit und Vertrauen, meinte Mark Twain. Gustave Flaubert mahnte: »Erfolg ist das Ergebnis und nicht das Ziel.«

Wie ist es dann zu verstehen, dass bei Misserfolgen die Ursachen, beim Erfolg die Wirkungen zählen?
Denken Sie nicht weiter nach. Verfahren Sie einfach nach dem Prinzip: Die erfolgreichen Menschen sind jene, die sich Dinge ausdenken, die auszuführen der Rest der Welt beschäftigt ist.
Vergessen Sie dabei eins nicht: Gelingen kostet immer auch Nichtgelingen. Den Trick dagegen kannte schon Thomas Alva Edision: »Das ist das Schöne an einem Fehler: man muß ihn nicht zweimal machen.«
Also: Machen Sie Ihr Ding. Auch wenn Goethe der Meinung war: »Handeln ist leicht, Denken schwer, nach dem Gedanken handeln unbequem.« Handeln Sie, selbst wenn es unbequem für Sie wird. Vielleicht machen Sie ja alles falsch, wenn Sie alles richtig machen wollen. Dennoch: Handeln Sie. Immer wieder. Dann werden Sie Erfolg haben, ihn zeigen und genießen können.
Darin liegt vermutlich die ganze Kunst des Erfolgs. Im Machen. 
Manager brauchen mehr Zeit zum Spielen
Text: Joachim Zischke
Viele Manager sind keine guten Spieler, wenn es um die intuitiven Qualitäten geht, welche im Spiel der neuen Märkte und der Globalisierung gefordert werden. Das Managerspiel Der Struwwelmanager von Joachim Zischke, führt spielerisch zu neuen Denk- und Handlungsansätzen und zur Überprüfung des eigenen Standpunkts.
Mut zur Stille
Text: Joachim Zischke
Stille bedeutet Anhalten, Innehalten, Schweigen, Schauen ins eigene Selbst. Stille bedeutet Gegenwart, das Hier und Jetzt bewusst erfahren. Und doch braucht es Mut, Stille zu ertragen und unseren inneren Konflikten gegenüber zu treten.
Erinnerung und Gewohnheit
Text: Joachim Zischke
Alte Gewohnheiten gleichen dem Paar Schuh, von dem man sich, obwohl schon Jahre alt und ausgetreten, einfach nicht trennen kann. Vielleicht, weil sie bequem geworden sind oder weil sich Erinnerungen daran knüpfen. Der Jahreswechsel bietet eine gute Gelegenheit, die Routine kritisch auf den Prüfstand zu stellen.
Das innere Gesetz des Ichs
Text: Joachim Zischke
Aus den Fragen »Wer bin ich? Wenn ja, warum?« entwickeln die beiden Alter Egos des Autors, Fino und Contro, dialogische Gedankensprünge, in denen sie das Ich im Kontext der drei berühmten Kantschen Fragenthemen Wissen, Handeln und Hoffen berühren.
