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	<title>DIALOGUS &#160; &#187; Ideen</title>
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	<description>Eine andere Sicht.</description>
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		<title>Kreativspiel:  Auf Stelzen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 06:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Imagination]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Stelze]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Kreativspiel steigern Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer grauen Zellen. Bei diesem Spiel gibt es keinen Gewinner. Was zählt, ist das Beschäftigen mit neuen, ungewöhnlichen Ideen. Allein Ihre Phantasie, Ihr Humor und Ihre Gedanken setzen Grenzen. Spielen Sie mit? Anforderung: Imagination, Querdenken Schwierigkeitsgrad: Auf einer alt-ägyptischen Zeichnung sind die beiden abgebildeten Objekte dargestellt. Sind es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Kreativspiel steigern Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer grauen Zellen. Bei diesem Spiel gibt es keinen Gewinner. Was zählt, ist das Beschäftigen mit neuen, ungewöhnlichen Ideen. Allein Ihre Phantasie, Ihr Humor und Ihre Gedanken setzen Grenzen. Spielen Sie mit?</p>
<p><img src="../../../magazin/img/2011/stelzen.jpg" alt="Stelzen" class="right"><br />
<strong>Anforderung</strong>: Imagination, Querdenken<br />
<strong>Schwierigkeitsgrad</strong>: <img src="../../../img/icon/icn_sea.gif" alt="p" /> <img src="../../../img/icon/icn_sea.gif" alt="p" /> </p>
<p>Auf einer alt-ägyptischen Zeichnung sind die beiden abgebildeten Objekte dargestellt. Sind es Arbeitsgeräte? Es ist leider nicht überliefert, wer sie genutzt hat und wofür. </p>
<p><strong>Aufgabe:</strong>: Überlegen und beschreiben Sie, um welche Art von Objekten es sich handelt und welchem Zweck sie dienten.<br />
</a> <img src="../../../magazin/img/fini.gif" alt="fini" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Barizzenspiel</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/ideen/2601</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[absurd]]></category>
		<category><![CDATA[Barizzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Imagination]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>:: Ich kriege das nicht hin. Irgendwie fehlen mir die Ideen dazu. </strong>
&#8212; Vielleicht liegt's an deinen Barizzen.
<strong>:: Barizzen! Was soll ich mir denn darunter vorstellen?</strong>
&#8212; Mit einer Vorstellung hat das überhaupt nichts zu tun. Es geht um's Fabulieren, Deuten, Erfinden, Spinnen, Verrücktifizieren &#8212; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="../../../magazin/img/2011/barizzen.jpg" alt="Barizzen"><br/><br />
<strong>:: Ich kriege das nicht hin. Irgendwie fehlen mir die Ideen dazu. </strong><br />
&mdash; Vielleicht liegt&#8217;s an deinen Barizzen.<br />
<strong>:: Barizzen! Was soll ich mir denn darunter vorstellen?</strong><br />
&mdash; Mit einer Vorstellung hat das überhaupt nichts zu tun. Es geht um&#8217;s Fabulieren, Deuten, Erfinden, Spinnen, Verrücktifizieren &mdash;<br />
<strong>:: Das verstehe ich nicht. Ist das wieder eins von deinen seltsamen Spielen?</strong><br />
&mdash; Also: Wenn in deinem Kopf irre Ideen, trapezförmige Gedanken, kopulierende Neuronen,  tausende von blauen blitzenden Lichtern, &hellip;<br />
<strong>:: Halt! Was redest du da von trapezförmigen Gedanken?</strong><br />
&mdash; Mach&#8217; doch einfach mal deine Augen zu. Und dann schaue in das Dunkel. Was siehst du? Siehst du kreisrunde Gebilde, wie von einem ins Wasser geworfenen Stein? Wahrscheinlich nicht. Stattdessen siehst du Formen in allen Farben, mit Ecken und Kanten. Aber sie sind nicht quadratisch oder rechteckig. Sie sind &ndash; sieh&#8217; genau hin &ndash;, sie sind trapezförmig.<br />
<strong>:: Donnerwetter, du hast ja Recht. Das hätte ich nie gedacht. Und was ist das, was ich da sehe?</strong><br />
&mdash; Das sind deine visualisierten Gedanken, die Barizzen.<br />
<strong>:: Moment mal: Meine Gedanken sollen sichtbar sein?</strong><br />
&mdash; Nicht sichtbar im externalen Sinne, jedoch sichtbar in der Innenschau, im imaginativen Sinne.<br />
<strong>:: Und mit diesen Barizzen im Kopf kann ich jonglieren, imaginativ hin und her werfen, quasi mit ihnen spielen, eine Art Barizzenspiel. Richtig?</strong><br />
&mdash; Exakt.<br />
<strong>:: Aber das ist ja absurd.</strong><br />
&mdash; Chapeau. Du hast das Spiel begriffen. <img src="../../../magazin/img/fini.gif" alt="fini" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kreativspiel: Numerus emoticus</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/ideen/2440</link>
		<comments>http://www.dialogus.de/magazin/ideen/2440#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Nummer]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Kreativspiel steigern Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer grauen Zellen. Bei diesem Spiel gibt es keinen Gewinner. Was zählt, ist das Beschäftigen mit neuen, ungewöhnlichen Ideen. Allein Ihre Phantasie, Ihr Humor und Ihre Gedanken setzen Grenzen. Spielen Sie mit? Anforderung: Zahlen in Wörter und Zeichen umsetzen Schwierigkeitsgrad: Aufgabe 1. Notieren Sie drei Zahlen, die Ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="abstract">Mit einem Kreativspiel steigern Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer grauen Zellen. Bei diesem Spiel gibt es keinen Gewinner. Was zählt, ist das Beschäftigen mit neuen, ungewöhnlichen Ideen. Allein Ihre Phantasie, Ihr Humor und Ihre Gedanken setzen Grenzen. Spielen Sie mit?</p>
<p>Anforderung: Zahlen in Wörter und Zeichen umsetzen<br />
Schwierigkeitsgrad: <img src="../../../img/icon/icn_sea.gif" alt="p" /> <img src="../../../img/icon/icn_sea.gif" alt="p" /> <img src="../../../img/icon/icn_sea.gif" alt="p" /></p>
<h3>Aufgabe</h3>
<p>1. Notieren Sie drei Zahlen, die Ihnen sympathisch sind.<br />
2. Notieren Sie drei Zahlen, die Ihnen unsympathisch sind.<br />
3. Ordnen Sie diesen sechs Zahlen jeweils einen Begriff zu.<br />
4. Zeichnen Sie jede dieser sechs Zahlen als &raquo;Emotionsfigur&laquo;.</p>
<p>Mehr Kreativspiele finden Sie in meinem Buch &rarr; <a href="http://www.dmps.de/markt/05419.html"><em>Spazieren fünf Kühe auf einer Landstraße &hellip; &ndash; Das ungewöhnliche 50-Tage-Kreativtraining</em>.</a> <img src="../../../magazin/img/fini.gif" alt="fini" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>cook &amp; innovate</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/ideen/2392</link>
		<comments>http://www.dialogus.de/magazin/ideen/2392#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Goumet]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="../../../magazin/img/2011/cookinnovate.jpg" alt="cook &#038; innovate" class="right" height=250" width="250"> Das Konzept: Ein Berater, zwei Köche, eine Gruppe von Menschen.</p>
<p>Die Grundlage: Kreativität, Neugier und Spaß. Sich auf etwas Neues einlassen. Entscheiden: Fisch oder Fleisch oder doch lieber Vegetarisches? Reis oder Rösti? Würzen mit Ingwer, Kardamom, Safran und Curry oder Lorbeer, Thymian und Kümmel? Und wer erfindet das Dessert?</p>
<p>Putzen, schnippeln, brutzeln, köcheln. Schauen, riechen, zuhören, zusehen, fühlen und schmecken. Alle Sinne einsetzen und dabei jede Menge über die kreative Küche hinzulernen.</p>
<p>Mit anderen Menschen in wertschätzender und anregender Atmosphäre ins Gespräch kommen. Projekte andenken und starten. </p>
<p>Einen Innovationsprozess gastrosophisch erfahren und erleben. Und am Ende das gemeinsam zubereitete Gourmet-Menü an einem perfekt gedeckten Tisch mit korrespondierenden Weinen in fröhlicher Runde genießen.</p>
<p>Hätten Sie Lust, dabei zu sein? Infos hier: &rarr; <a href="http://www.dmps.de/seminar/8090.html">cook &amp; innnovate</a> <img src="../../../magazin/img/fini.gif" alt="fini" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Arbeitsmethoden retroversus</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/ideen/1956</link>
		<comments>http://www.dialogus.de/magazin/ideen/1956#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich berichtete ich an dieser Stelle über das Zeitmanagement prominenter Schriftsteller und Staatsmänner. Heute nun geht es um Arbeitsmethoden, die recht kurios und sonderbar erscheinen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="firstletter">K</span>ürzlich berichtete ich an dieser Stelle über das Zeitmanagement prominenter Schriftsteller und Staatsmänner. Heute nun geht es um Arbeitsmethoden, die recht kurios und sonderbar erscheinen.</p>
<div class="colleft">
<div class="boxsand">
<h4>Wolfgang Amadeus Mozart</h4>
<p>Komponist</p>
<p>Mozart komponierte im Bett von sieben bis zehn Uhr morgens. Tagsüber gab er Unterricht und besuchte Konzerte. In der Nacht komponierte Mozart erneut.
</p></div>
<div class="boxsand">
<h4>Friedrich Schiller</h4>
<p>Dichter</p>
<p>Schiller zog zum Arbeiten in seinem Zimmer rote Vorhänge vor. Gelegentlich tauchte er seine Füße in kaltes Wasser. Stets hielt er einen überreifen Apfel auf oder in seinem Schreibtisch vorrätig, um daran zu schnüffeln.
</p></div>
<div class="boxsand">
<h4>John Keats</h4>
<p>Schriftsteller</p>
<p>Keats wachte sehr frühzeitig auf, badete, zog ein frisches Hemd an, als würde er ausgehen wollen, und ließ sich dann in seinem Arbeitszimmer zum Schreiben nieder.
</p></div>
<div class="boxsand">
<h4>Demosthenes</h4>
<p>Staatsmann</p>
<p>Demosthenes entwarf seine Reden in einem Kellerraum, nachdem er sich die Hälfte seines Kopfes geschoren hatte, so dass es ihm zu peinlich war, sich in der Öffentlichkeit zu zeigen.
</p></div>
<div class="boxsand">
<h4>Thomas Wolfe</h4>
<p>Schriftsteller</p>
<p>Wolfe, 1,98 m groß und Schuhgröße 48, benutzte die obere Seite seines Kühlschranks als Schreibtisch.
</p></div>
</div>
<div class="colright">
<div class="boxsand">
<h4>Victor Hugo</h4>
<p>Schriftsteller</p>
<p>Hugo schrieb in seinem Schlafzimmer, nackend, nachdem er seine Kleider dem Diener mit der Anweisung übergeben hatte, sie erst dann zurückzubringen, wenn die Schreibarbeit erledigt war.
</p></div>
<div class="boxsand">
<h4>Ernest Hemingway</h4>
<p>Schriftsteller</p>
<p>In seinem späteren Leben stand Hemingway in seinem Schlafzimmer an einem Stehpult, in der einen Hand einen Bleistift, in der anderen einen Drink.
</p></div>
<div class="boxsand">
<h4>Henrik Ibsen</h4>
<p>Dichter, Dramatiker</p>
<p>Ibsen arbeitete in einem Arbeitszimmer, ihm gegenüber ein Ölporträt seines <em>sterblichen Feinds</em> August Strindberg, der dort <em>hängen</em> und ihm bem Schreiben zusehen sollte.
</div>
<div class="boxsand">
<h4>Emily Dickinson</h4>
<p>Dichterin</p>
<p>Dickinson formulierte ihre Gedichte im Kopf während sie ihre Hausarbeit erledigte. Später schrieb sie die Werke in ihrem Zimmer bei Kerzenschein nieder.</p></div>
<div class="boxsand">
<h4>Jackson Pollock</h4>
<p>Maler</p>
<p>Pollock zog mit seinem Studio vom Schlafzimmer in die Scheune, damit er dort auf dem Boden die immer größer werdenden Leinwände bemalen konnte.</p></div>
</div>
<p> <img src="../../../magazin/img/fini.gif" alt="fini" /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Möchten Sie Neues entwickeln? Duschen Sie kalt!</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/ideen/1948</link>
		<comments>http://www.dialogus.de/magazin/ideen/1948#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur etwa drei bis vier Prozent aller Ideen entstehen überhaupt am Arbeitsplatz. Die meisten guten Ideen entwickeln wir beim Einschlafen, beim Aufwachen, im Traum, beim Rasieren, beim Spazierengehen und, sehr häufig genannt, unter der Dusche. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="../../../magazin/img/2011/shower.jpg" alt="shower" class="right"> <span class="firstletter">N</span>ur etwa drei bis vier Prozent aller Ideen entstehen überhaupt am Arbeitsplatz. Die meisten guten Ideen entwickeln wir beim Einschlafen, beim Aufwachen, im Traum, beim Rasieren, beim Spazierengehen und, sehr häufig genannt, unter der Dusche. </p>
<p>Nicht geklärt wurde in den Umfragen jedoch, welche Wassertemperatur beim Duschen zu besseren Ergebnissen führt, warmes oder kaltes Wasser. Meine Empfehlung an Sie lautet: Lassen Sie sich beim Duschen durch warmes, nicht heißes Wasser in eine angenehme Wohlfühl-Umgebung versetzen. Das macht Ihr Denken weich, geschmeidig und aufnahmebereit für Inspiration. Wenn dann eine neue Idee entstanden ist, schrecken Sie sich sogleich mit kaltem Wasser ab. Die Idee erstarrt förmlich. Gleichzeitig aktivieren Sie all Ihre Kräfte und Sinne, diese neue Idee umzusetzen. Was Sie dann auch prompt tun sollten.</p>
<p>Vielleicht steht auch ein weiterer Aspekt im Zusammenhang mit dem Duschvorgang oder, besser gesagt, mit der fehlenden Abschlussprozedur: Von allen entstandenen Ideen werden nur gut drei Prozent als Innovation, also als neues Produkt oder neue Services, umgesetzt. Woran liegt das? Eine Erklärung könnte in der fehlenden kalten Dusche liegen, am nicht belebten Ansporn, am fehlenden Drang zur Tat. Es könnte auch daran liegen, dass die Wege von der Idee bis zur Umsetzung nicht klar definiert sind. Erst die Haare abtrocknen und dann den Körper föhnen? Oder war es umgekehrt?</p>
<p>Viele gute Ideen sehen nicht als Produkt das Licht der Welt, weil es an konkreten und kontinuierlich durchgeführten Strategien zur Umsetzung mangelt. Eine Aussage wie &raquo;Wir brauchen mehr Umsatz&laquo;, ist kein guter Ideengeber und für Ad-hoc-Aktionen ungeeignet.</p>
<p>Agieren, nicht reagieren. Das bedeutet, schon lange vor der Zeit zu handeln, bevor der Markt oder der Bäcker um die Ecke mit einer Innovation auf den Plan tritt. Wer heute als Unternehmer gut leben und überleben will, muss sich diesen Anforderungen permanent stellen. Die Wirtschaft befindet sich im Wandel. Denken Sie vielleicht einmal darüber nach, wenn Sie nächstens unter der Dusche stehen. <img src="../../../magazin/img/fini.gif" alt="fini" /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Einkaufen nach Farben</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/ideen/1844</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 13:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dialogus.de/magazin/?p=1844</guid>
		<description><![CDATA[Der Amsterdamer Weinhändler <em>grapedistrict</em> präsentiert seine Weinkollektion nicht, wie üblicherweise, nach Regionen sortiert, sondern nach Geschmacksrichtungen, welche durch Farben codiert sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="../../../magazin/img/2011/winecolors.jpg" alt="weinfarben" class="right"> Der Amsterdamer Weinhändler <em>grapedistrict</em> präsentiert seine Weinkollektion nicht, wie üblicherweise, nach Regionen sortiert, sondern nach Geschmacksrichtungen, welche durch Farben codiert sind.</p>
<p>Die Farbpalette ist in neun <span class="sumup">Colodours</span> unterteilt. Sie reichen von einem Hellgrün für weiße leichte Weine, wie Pinot Grigio oder Sauvignon Blanc, bis zu einem Violett für vollmundige, intensive Rotweine. Zusätzlich sind den einzelnen <em>Farbdüften</em> Stimmungen zugeordnet: Sommerabend und Picknick im Park &mdash; <em>easy</em> oder <em>rosy</em>. Lammbraten zum Dinner &mdash; <em>smooth</em>.</p>
<p>Wie wäre es, wenn eine derart gestaltete Organisation des Angebots auch bei anderen Produkten, deren Auswahl Vorkenntnisse erfordern, beispielsweise bei Mobiltelefonen oder Reisen, angewendet würde?</p>
<p class="quote">Link:<br />
<a href="http://grapedistrict.nl" class="linkex">Grapedistrict</a> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedankenzeichen</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/ideen/1716</link>
		<comments>http://www.dialogus.de/magazin/ideen/1716#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine Vielzahl von Zeichen: Korrekturzeichen, Musikzeichen, Steinmetzzeichen, Verkehrszeichen ... Nur Gedankenzeichen existieren noch nicht. Ich habe für meine meist digital erfassten Texte ein Zeichensystem eingeführt, mit dem ich Gedanken innerhalb eines umfangreichen Gedankenstroms gliedere. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine Vielzahl von Zeichen: Korrekturzeichen, Musikzeichen, Steinmetzzeichen, Verkehrszeichen &#8230; Nur Gedankenzeichen existieren noch nicht. Ich habe für meine meist digital erfassten Texte ein Zeichensystem eingeführt, mit dem ich Gedanken innerhalb eines umfangreichen Gedankenstroms gliedere. </p>
<p>Einen Gedanken, der im Rahmen eines umfassenden Gedankengebildes unterbrochen, aber weitergeführt wird, markiere ich so:</p>
<p><span class="sumup">/..</span></p>
<p>Einen Perspektivwechsel eines Gedankens kennzeichne ich mit </p>
<p><span class="sumup">./.</span></p>
<p>Gedanken, die ich für eine weitere Betrachtung festhalten will, erhalten das Zeichen</p>
<p><span class="sumup">></span></p>
<p>Dieses Zeichen setze ich auch sein, wenn ich einen gedanklichen oder buchstäblichen Exkurs betreibe, der sich nicht unmittelbar an die vorausgegangenen Gedanken anfügt.</p>
<p>Schließe ich einen Gedanken ab, setze ich</p>
<p><span class="sumup">../</span></p>
<p>ein, was jedoch nicht bedeutet, dass der Gedankenstrom vollständig abgeschlossen ist. Der angenommene Abschluss eines Gedankens erhält das Kennzeichen</p>
<p><span class="sumup">//</span></p>
<p>Was halten Sie davon? <img src="../../../magazin/img/fini.gif" alt="fini" /> </p>
]]></content:encoded>
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