Rubrik 'Bibliothek'
Die sieben Felder zum Erfolg
Text: Joachim Zischke
Scheinbar unbeantwortbar sind die Fragen »Wie werde ich erfolgreich? Was macht den Erfolg aus?« Unzählige Bücher zum Thema Erfolg bevölkern die Regale. Das neue Buch Erfolg in Balance will dennoch kein Erfolgsratgeber sein. Die Autoren formulieren sieben Entwicklungsfelder, die, wenn sie in Balance gebracht sind, den Erfolg bewirken.
Herr Neumann erklärt das Glück
Text: Joachim Zischke
Das Glück — was würden wir nicht alles geben, um glücklich zu sein: als Unternehmer, als Politiker, als Familie, als Ehepartner, als Single. Kommt das Glück ganz alleine zu uns? So auf gut Glück? Oder müssen wir vielleicht für unser Glück etwas tun? Wie kann man das Glück einfangen? Vielleicht mit Hilfe einer Software? Das wäre doch mal etwas Neues. Herr Neumann erklärt das Glück.
Gelesen: Die Flaneurin
Text: Joachim Zischke
Eine Frau stellt einen Mann nach, den sie nicht kennt. Ihr Beobachten und Verfolgen wird zur Obsession, das ihr Leben stillstehen lässt und dramatisch verändert. – Petra Urban, Schriftstellerin, Literaturwissenschaftlerin und DIALOGUS Autorin bringt in ihrem neuen Buch ein aktuelles, gesellschaftlich noch wenig beachtetes Thema zur Sprache.
Für Sie gelesen: Die Entscheider-Bibel
Text: Joachim Zischke
Die Entscheider-Bibel ist ein Arbeitsbuch, das dem Entscheider Kenntnisse und Werkzeuge in die Hand gibt, seine Entscheidungen optimal vorzubereiten, zu bewerten und durchzuführen. Zugleich dient das Buch als Coach in Fragen der eigenen Vision und persönlichen Mission im Leben.
4 05. März 2009
Für Sie gelesen:
Das große Lexikon Medien und Kommunikation
Text: Joachim Zischke
Das große Lexikon Medien und Kommunikation
Kompendium interdisziplinärer Konzepte
Herausgeber: Leon R. Tsvasman
1 03. Juli 2008
Meine absurdistische Bibliothek
Text: Joachim Zischke
Seit Jahren pflege ich eine absurdistische Bibliothek. Sie beinhaltet Bücher, die ein abstraktes Gedankengerüst — Logik des Zerfalls, Absurdität des Daseins, Vernichtung von individueller Identität, notwendiges Scheitern, gebannter Blick auf den Tod — überspannt.
Endliche und unendliche Spiele
Text: Joachim Zischke
Der amerikanische Theologieprofessor James P. Carse benennt zwei Spieletypen als Analogie für die Art, wie wir unser Leben betrachten könnten: endliche und unendliche Spiele. Entstanden ist eine Lebensphilosophie, welche die Zielsetzung des Handelns in gesellschaftlichen oder auch wirtschaftlichen Bereichen neu definieren kann.
