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	<title>DIALOGUS &#160; &#187; Beruf</title>
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	<description>Eine andere Sicht.</description>
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		<title>Was wusste Sherlock Holmes über das kreative Denken?</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 11:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fünf Kühe]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Sherlock Holmes]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Aufzeichnungen der Abenteuer und Erlebnisse, die uns von Sherlock Holmes und seines Freundes Dr. John H. Watson vorliegen, sehen wir einen gebildeten, mit gesunden Menschenverstand ausgestatteten Dr. Watson. Er unterscheidet sich durch seinen Pragmatismus stark von Holmes' intellektuellem, analytisch-rationalem Charakter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="../../../magazin/img/2011/paget,holmes.jpg" alt="Paget" class="right"> <span class="firstletter">I</span>n den Aufzeichnungen der Abenteuer und Erlebnisse, die uns von Sherlock Holmes und seines Freundes Dr. John H. Watson vorliegen, sehen wir einen gebildeten, mit gesunden Menschenverstand ausgestatteten Dr. Watson. Er unterscheidet sich durch seinen Pragmatismus stark von Holmes&#8217; intellektuellem, analytisch-rationalem Charakter. </p>
<p>Auf den ersten Blick erscheint uns Dr. Watson vielleicht ein wenig langsam von Begriff. Das täuscht. Watson verfügt über Wissensgebiete, die Holmes gar nicht aufweist; denken wir nur an die Kenntnisse der Anatomie oder seinen politischen Sachverstand. Dr. Watson beherrscht außerdem einen Denkstil, der sich gravierend von Holmes&#8217; Art zu denken unterscheidet. Während Holmes strikt nach den Regeln der Deduktion arbeitet und sich von nüchterner Logik leiten lässt, benutzt Watson einen Denkstil, der sich aus den uns bisher vorliegenden Texten nicht ergibt. </p>
<p>Während meiner intensiven Recherchen zu Holmes&#8217; Art des  Denkens bin ich auf ein Manuskript gestoßen, das dieses Denken klar zum Ausdruck bringt. Ich habe diese neuen Erkenntnisse rekonstruiert und in meinem neuen Buch <em>Spazieren fünf Kühe auf einer Landstraße &#8230;</em> im zweiten Kapitel in eine dialogische Szene überführt. Sie spielt natürlich in 221 b Baker Street, im Studierzimmer von Sherlock Holmes. Dieser sitzt in einem bequemen Sessel gegenüber dem Kamin, in dem ein Feuer prasselt. </p>
<blockquote><p>
<strong>Holmes</strong>: Kommen Sie nur herein, Watson.<br />
<strong>Watson</strong>: (<em>tritt durch die Tür ein</em>): Wie konnten Sie meine Anwesenheit<br />
bemerken, da ich doch sicher bin, kein Geräusch verursacht zu haben?<br />
<strong>Holmes</strong>: Elementar, mein lieber Watson! Das Feuer bewegte sich von dem Luftzug, den Sie beim Öffnen und Schließen der Haustüre verursachten. Und dann verzögerte sich das Perpendikel der Kaminuhr etwas, als Sie auf die Schwelle der Tür traten. Doch kommen Sie, ziehen Sie sich einen Sessel heran und setzen Sie sich zu mir. (<em>Watson setzt sich Holmes gegenüber.</em>) Oh, wie ich sehe, haben Sie uns etwas Schmackhaftes zum Tee mitgebracht.<br />
<strong>Watson</strong>: Nein, ich meine, ja. Woher wissen Sie das schon wieder?<br />
<strong>Holmes</strong>: Nun, Watson, Sie kennen doch meine Methode. Ich beobachte. Die Beobachtungen führen mich dann zu Beweisen, diese wiederum zu einer Schlussfolgerung. Und Letztere sagt mir jetzt, dass Sie in der Bäckerei, Ecke Baker und Melcombe Street, ein paar der leckeren Zimtrollen kauften, die noch immer Ihre Manteltasche ausbeulen und an Ihrem linken Ärmel erkennbare Spuren eben jenes Zuckergusses hinterlassen haben, der für die Zimtrollen typisch ist. Nicht wahr, Watson?<br />
<strong>Watson</strong>: Ja, natürlich, wie konnte ich das nur übersehen. Sie sind in Ihrem Scharfsinn nicht zu übertreffen, Holmes. Wie nannten Sie Ihre Methode noch? Linear oder war es deduktiv?<br />
<strong>Holmes </strong>(<em>lacht</em>): Watson, Sie amüsieren mich. In welche Bücher stecken Sie denn auf einmal Ihre Nase?<br />
<strong>Watson</strong>: Ich gebe zu, seit ich meine medizinischen Studien nicht mehr intensiv betreibe, fehlt mir etwas, um meine grauen Zellen in Gang zu halten.<br />
<strong>Holmes</strong>: Moment, sagten Sie eben <em>graue Zellen</em>?<br />
<strong>Watson</strong>: Ja, gewiss. Gefällt Ihnen der Ausdruck etwa nicht?<br />
<strong>Holmes</strong>: Nein, nein, das ist es nicht. Ich meine, diesen Begriff schon einmal gehört zu haben. Und zwar in Verbindung mit einem gewissen Pierrot, Plumeau oder warten Sie. Poirot, natürlich, Hercule Poirot.<br />
<strong>Watson</strong>: Und was ist mit diesem Herrn?<br />
<strong>Holmes</strong>: Wie, Sie haben noch nichts von Hercule Poirot gehört? Er ist dieser belgische Schlaufuchs, der sich in London herumtreibt und Detektiv spielt! Obwohl, was ich so über ihn hörte: Er könnte mein Alter Ego sein. Doch bitte, Watson, fahren Sie fort.<br />
<strong>Watson</strong>: Nun, ich beschäftige mich seit geraumer Zeit mit den verschiedenen Arten und Prozessen des Denkens. Mich interessiert, wie das Denken funktioniert, wie und warum wir schlussfolgern und auch, welche Methoden des Denkens erforderlich sind, um zu klaren, eindeutigen oder auch gänzlich neuen Erkenntnissen zu kommen.<br />
<strong>Holmes</strong>: Interessant. Erzählen Sie!<br />
<strong>Watson</strong>: Ich verstehe Denken als eine Tätigkeit, die sich an einer konkreten Aufgabe orientiert. Wir versuchen, zu einer Erkenntnis zu gelangen, die uns Anweisungen und Richtlinien für unser Handeln aufzeigt, um das Leben meistern zu können.<br />
<strong>Holmes</strong>: Gut, und wie halten Sie es mit den Emotionen?<br />
<strong>Watson</strong>: Unser Denken erfolgt nie ausschließlich rational. Es wird ebenso von unseren Gefühlen, Vorstellungen, Fantasien und auch von unserer Intuition geleitet. Und wir brauchen Regeln, Methoden und Werkzeuge, damit wir uns ein Urteil bilden können. Ich bin auch der Meinung, dass es kein passives Denken gibt. Denken ist immer aktiv und perspektivisch angelegt. Wenn wir denken, erwägen wir gleichsam alle möglichen Verbindungen zwischen den Gedanken, die bereits in unserem Kopf existieren.<br />
<strong>Holmes</strong>: Wenn ich also denke, dann denke ich Gedanken und schaffe mir durch das Denken die Grundlage für ein erweitertes, umfassenderes Denken. Meinen Sie das so, Watson?<br />
<strong>Watson</strong>: <em>Absolutely</em>, Holmes. Wie schon Heraklit wusste: &raquo;Das Denken vermehrt sich selbst.&laquo; Und das Denken bewirkt, dass wir nicht noch einmal das Gleiche denken müssen. Sehen Sie, wir bauen uns durch das Denken quasi einen Fundus von verstandenen Gedanken auf. Man nennt das auch Denkmuster. Doch Denkmuster beschränken sich nicht allein auf Gedanken. Auch Handlungen werden in Denkmustern abgelegt. [...]
</p></blockquote>
<p><img src="../../../magazin/img/fini.gif" alt="fini" /> </p>
<p class="quote">Links:<br />
<a href="http://www.dmps.de/markt/05419.html" class="linkex">Buchdetails und Bestellung (auf Wunsch mit Autogramm)</a></p>
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		<title>Fünf Kühe</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/beruf/1514</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[In genau vier Wochen wird mein neues Buch erscheinen: <em>Spazieren fünf Kühe auf einer Landstraße ...</em> Der Titel mag für manchen Leser überraschend, vielleicht auch etwas schräg klingen. Das ist pure Absicht. Geht es doch bei dem Inhalt des Buchs um nichts Spannenderes als Kreativität und das kreative Denken. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="firstletter">I</span>n genau vier Wochen wird mein neues Buch erscheinen: <em>Spazieren fünf Kühe auf einer Landstraße &#8230;</em> Der Titel mag für manchen Leser überraschend, vielleicht auch etwas schräg klingen. Das ist pure Absicht. Geht es doch bei dem Inhalt des Buchs um nichts Spannenderes als Kreativität und das kreative Denken. Beide kommen meist nicht ohne einen Schuss Absurdität, Übertreibung und Humor daher. So lautet der Untertitel dann auch ergänzend <em>Das ungewöhnliche 50-Tage-Kreativtraining</em>. Und damit ist auch das Ziel des Buchs bestimmt: das eigene kreative Potenzial auf spielerische und humorvolle Art, mit spannenden und ungewöhnlichen Aufgabenstellungen zu entdecken und zu entwickeln.</p>
<p><img src="../../../magazin/img/2011/5kuehe.jpg" alt="fünf kühe" class="right" /> Heute möchte ich Ihnen etwas über den Hintergrund des Buchtitels verraten. Alles begann im Jahre 2007. Ich beschäftigte mich damals mit der Entwicklung von Planspielen und Werkzeugen für das Ideenfinden. Zufällig stieß ich beim Stöbern in einem  Internet-Bildverzeichnis auf das Foto einer Gruppe von Kühen, die auf einer schmalen Landstraße anscheindend gemütlich und ganz alleine dahintrotteten. Irgendetwas an dieser abgebildeten Szene inspirierte mich zu einer spaßigen Denkaufgabe. In weniger als einer Minute hatte ich mein erstes <em>Kreativspiel</em> fertig. So bezeichnete ich nämlich (später) meine Denkaufgaben. </p>
<p>Im <em>DIALOGUS Magazin</em>, das Sie gerade lesen, veröffentlichte ich dann eine Serie von Kreativspielen. Einleitend schrieb ich: &raquo;Mit einem Kreativspiel steigern Sie die Leistungsfähigkeit Ihrer <em>grauen Zellen</em>. Bei diesem Spiel gibt es keinen Gewinner. Was zählt, ist die Beschäftigung mit neuen, ungewöhnlichen Ideen. Allein Ihre Phantasie, Ihr Humor und Ihre Gedanken setzen Grenzen. Spielen Sie mit?&laquo;</p>
<p>Im Laufe der Zeit sammelten sich immer mehr Kreativspiele in meinen Notizbüchern an. Von den übervollen Notizbüchern zu einer konkreten Buchidee war es nur noch ein kleiner Schritt. In einem Exposé hatte ich dann auch dieses erste Kreativspiel <em>Fünf Kühe</em> beigefügt. Meiner Literaturagentin Christine Proske in München gefiel gerade dieses Kreativspiel so gut, dass sie den Anfangssatz der Aufgabe als Buchtitel vorschlug. Einen besseren Buchtitel hätte ich mir nicht wünschen können! Und der Verlag Orell Füssli in Zürich entschloss sich begeistert, ein schönes nützliches Buch aus vielen kreativen Denkaufgaben zu machen. &raquo;Fünf Kühe&laquo; wurde fortan zum Synomym für das ungewöhnliche Kreativtraining. </p>
<p>Nächste Woche werde ich der Frage nachgehen: Was wusste Sherlock Holmes wirklich vom kreativen Denken? <img src="../../../magazin/img/fini.gif" alt="fini" /> </p>
<p class="quote">Links:<br />
<a href="http://www.dmps.de/markt/05419.html" class="linkex">Buchdetails und Bestellung (auf Wunsch mit Autogramm)</a><br />
<a href="http://www.dialogus.de/magazin/ideen/40" class="linkint">Das Kreativspiel</a></p>
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		</item>
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		<title>Synomymen-Lexikon: kreativ</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/beruf/650</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 04:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Synomyma]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine schnell greifbare Übersicht von synomymen Wörtern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="../../../magazin/img/2009/18,paris.jpg" alt="paris" class="right"/><span class="sumup">Anregend</span><br />
abwechslungsreich angenehm aufmunternd aufputschend belebend beweglich denkfähig erfrischend erquicklich gelehrig gescheit gesellig intelligent kurzweilig leicht munter prickelnd sportlich stimulierend unterhaltend unterhaltsam </p>
<p><span class="sumup">Begabt</span><br />
ausgezeichnet bahnbrechend begnadet exzellent fähig geeignet geschickt großartig hochbegabt hochtalentiert  prädestiniert überdurchschnittlich talentvoll talentiert tüchtig</p>
<p><span class="sumup">Einfallsreich</span><br />
aktiv ausgekocht eloquent erfinderisch erfindungsreich fantasiebegabt fantasiereich fantasievoll  findig flott gedankenreich geistesgegenwärtig geistreich gestalterisch ideenreich klug lebendig mundfertig originell produktiv rasant redegewandt schlagfertig schlau schneidig schnell schwungvoll spritzig sprühend tiefgründig tiefsinnig wendig zungenfertig </p>
<p><span class="sumup">Ideenreich</span><br />
ideenvoll künstlerisch listig lustig phantasiebegabt phantasiereich spaßig </p>
<p><span class="sumup">Leistungsfähig</span><br />
arbeitsam effektiv ersprießlich ertragfähig fleißig fruchtbar gedeihlich konstruktiv nützlich </p>
<p><span class="sumup">Musisch</span><br />
ästhetisch formvollendet geschmackvoll kunstreich kunstsinnig kunstvoll schön stilvoll </p>
<p><span class="sumup">Schöpferisch</span><br />
einfallsreich erfinderisch geistreich geistvoll genialisch ideenreich künstlerisch produktiv originell genial musikalisch original phantasievoll spritzig witzig<br />
<img src="../../../magazin/img/fini.gif" alt="fini" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der ideale Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/beruf/436</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 04:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[idealer Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ideale Mitarbeiter ist männlich, zwischen 30 und 35, verheiratet oder Single, hat eine solide Ausbildung, ist offen und interessiert an Neuem, mobil, kommunikativ, leistungswillig und leistungsstark. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="../../../magazin/img/2009/17,mitarbeiter.jpg" alt="mitarbeiter" class="right"/><span class="firstletter">D</span>er ideale Mitarbeiter ist männlich, zwischen 30 und 35, verheiratet oder Single, hat eine solide Ausbildung, ist offen und interessiert an Neuem, mobil, kommunikativ, leistungswillig und leistungsstark. Die Arbeit steht in seinem Leben an erster Stelle, er arbeitet immer, wenn es notwendig ist &mdash; also auch abends, nachts, an Wochenenden. Selbst im Urlaub ist er erreichbar und kümmert sich um wichtige Dinge.</p>
<p>Es ist nur zu allzu verständlich, wenn Unternehmen und deren Führungskräfte das skizzierte Idealbild als vorteilhaft und wünschenswert ansehen. Doch die Frage sei erlaubt, welche Qualitäten den Unternehmen fehlten, würde sich die Belegschaft nur aus <em>idealen</em> Mitarbeitern zusammensetzen. Ganz abgesehen davon wissen wir, dass reale Belegschaften stets das Abbild der Gesellschaft sind und damit in der Regel die gesamte Bandbreite an Persönlichkeiten und Unterschieden aufweisen.</p>
<p>Auf den idealen Mitarbeiter für 2009 könnte die folgende (veröffentlichte) Profil-Anforderung passen:</p>
<p class="box">
&bull; Strong attention to detail<br />
&bull; Strong ability to keep focused under pressure<br />
&bull; Adept in working on parallel tasks<br />
&bull; Deals well with uncertainty and change<br />
&bull; Optimistic and positive<br />
&bull; Selfstarter that can act on little direction<br />
&bull; Ensures work product will meet the needs of those who will next use it<br />
&bull; Good knowledge of the Office suite including Projects<br />
&bull; Understands what deadline means<br />
&bull; Ideally knowledge of SAP<br />
&bull; Higher Education, preferably diploma, master<br />
&bull; Five years experience in corporate environments<br />
&bull; Outspoken person whose presence is felt in the project
</p>
<p><img src="../../../magazin/img/bgGrey.gif" alt="p" class="center"/></p>
<p><span class="firstletter">D</span>er ideale Mitarbeiter sollte in einem Unternehmen das erleben, was der Wissenschaftler Mihály Csikszentmihályi mit dem Begriff <em>Flow</em> bezeichnete. Csikszentmihályi identifizierte sieben Merkmale, die einen Menschen veranlassen, selbstmotiviert und begeistert zu handeln. </p>
<p>Der ideale Mitarbeiter braucht demnach eine Aufgabe, mit der er sich</p>
<p>&bull; voll identifizieren kann, die er<br />
&bull; als Herausforderung ansieht, auf die er sich<br />
&bull; freut, der er sich<br />
&bull; gewachsen fühlt, bei der er<br />
&bull; neue Erkenntnisse und Erfahrungen sammelt, bei der er<br />
&bull; sein Bestes geben und über seine Grenzen hinauswachsen kann, und bei der er<br />
&bull; das Gefühl hat, auch geistig und seelisch zu reifen.</p>
<p>Schön, wenn das die Ausgangslage für die Mitarbeitersuche der Unternehmen wäre und sich in der Profilbeschreibung des <em>idealen</em> Mitarbeiters widerspiegeln würde. <img src="../../../magazin/img/fini.gif" alt="fini" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchen Sie einen neuen Job?</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/beruf/192</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 05:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>

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		<description><![CDATA[Der klassische Weg zum neuen Job läuft immer noch über die Stellenanzeige in einem Print- oder Online-Medium. Online-Business-Netzwerke eröffnen Ihnen viele Möglichkeiten bei der gezielten Jobsuche. Wir präsentieren Ihnen Tipps von einem Experten für Business-Netzwerke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="abstract">Der klassische Weg zum neuen Job läuft immer noch über die Stellenanzeige in einem Print- oder Online-Medium. Online-Business-Netzwerke eröffnen Ihnen viele Möglichkeiten bei der gezielten Jobsuche. Wir präsentieren Ihnen Tipps von einem Experten für Business-Netzwerke.</p>
<p><img src="../../../magazin/img/2009/16,networking.gif" alt="networking" class="right"/><span class="firstletter">D</span>er klassische Weg zum neuen Job läuft immer noch über die Stellenanzeige in einem Print- oder Online-Medium. Doch aufgrund knapper Budgets veröffentlichen Unternehmen und Institutionen nicht jedes Stellengesuch. Da heißt es findig zu sein und alle Möglichkeiten der Jobsuche auszunutzen. Zum Beispiel die online erreichbaren und meist gratis nutzbaren Business-Netzwerke. In Zusammenarbeit mit Kevin Eyres, European Managing Director bei LinkedIn in London, geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Online-Business-Netzwerke für Ihre Jobsuche effektiv nutzen können. </p>
<h4><img src="../../../magazin/img/bgOrange.gif" alt="point" /> Vervollständigen Sie Ihr Nutzerprofil</h4>
<p>Lassen Sie sich finden. Überprüfen Sie Ihr Nutzerprofil im Online-Business-Netzwerk auf vollständige Daten und Informationen. Achten Sie insbesondere auf die richtigen Schlüsselwörter. Das bedeutet, dass Sie Begriffe verwenden, die branchentypisch sind und auch von anderen Suchenden üblicherweise benutzt werden. Und beschränken Sie sich dabei auf Ihre wirklich aussagefähigen und nachprüfbaren Qualifikationen und Qualitäten. </p>
<h4><img src="../../../magazin/img/bgOrange.gif" alt="point" /> Lassen Sie sich von Kollegen empfehlen</h4>
<p>Eine Empfehlung von Seiten eines Kollegen und Geschäftspartners hebt nicht nur Ihre Stärken hervor, sondern zeigt auch, dass Sie ein geschätzter Mitarbeiter und Partner sind. Als Führungskraft können Empfehlungen der Mitarbeiter zum Beispiel Ihre Führungsqualitäten unterstreichen. </p>
<h4><img src="../../../magazin/img/bgOrange.gif" alt="point" /> Finden Sie heraus, wo Menschen mit ähnlichen Qualifikationen arbeiten</h4>
<p>Suchen Sie nach Unternehmen, die Personen mit ähnlichen Qualifikationen einstellen. Sind Sie beispielsweise ein Webentwickler, suchen Sie anhand von Postleitzahlen und Stichwörtern (<em>JavaScript, XHTML</em>) nach Personen mit entsprechenden Profilen. Hieran können Sie sich orientieren und ein Gespür dafür entwickeln, welche Unternehmen ein Interesse an Mitarbeitern haben könnten, die Ihren Qualifikationen entsprechen.</p>
<h4><img src="../../../magazin/img/bgOrange.gif" alt="point" /> Recherchieren Sie, wo die Mitarbeiter eines Unternehmens vorher beschäftigt waren</h4>
<p>Die Informationen, wo Mitarbeiter eines bestimmten Unternehmens vorher beschäftigt waren,  können für Ihre Suche sehr hilfreich sein. So können Sie erfahren, auf welche Kriterien ein Unternehmen bei Neueinstellungen besonders Wert legt. </p>
<h4><img src="../../../magazin/img/bgOrange.gif" alt="point" /> Überprüfen Sie, ob ein Unternehmen momentan Arbeitskräfte einstellt</h4>
<p>In einigen Online-Netzwerken, wie beispielsweise LinkedIn, finden Sie die Rubrik <em>Neue Mitarbeiter</em>. Hier sehen Sie die Profile von Unternehmen, welche Personen erst kürzlich einstellten. Mit diesen neuen Mitarbeitern können Sie Kontakt aufnehmen und sich nach Tipps erkundigen. Dabei können Sie den gesamten Werdegang einsehen und feststellen, was diese Mitarbeiter für den Arbeitgeber so attraktiv machte.</p>
<h4><img src="../../../magazin/img/bgOrange.gif" alt="point" /> Nehmen Sie Kontakt mit Personalern auf</h4>
<p>Jobbörsen in Online-Business-Netzwerken bieten Ihnen ebenfalls gute Kontaktmöglichkeiten. Achten Sie bei den Kontaktpersonen zu den ausgeschriebenen Stellen besonders auf diejenigen Kontakte, die nicht mehr als zwei Beziehungen von Ihnen entfernt sind. </p>
<h4><img src="../../../magazin/img/bgOrange.gif" alt="point" /> Knüpfen Sie Kontakte mit dem richtigen Ansprechpartner</h4>
<p>Der beste Weg, um mit einem Personalleiter in Kontakt zu treten, führt über eine Person, die ihm persönlich bekannt ist. Verfügen Sie nicht über einen solchen direkten Kontakt, können Sie das Business-Netzwerk dazu nutzen, jemanden innerhalb des Unternehmens zu finden, der für Sie den Kontakt herstellt. Erhält der Personalverantwortliche Ihre Bewerbung von einem seiner Kollegen, dann wird sie weitgehend auch beachtet.</p>
<h4><img src="../../../magazin/img/bgOrange.gif" alt="point" /> Erspähen Sie geheime Qualifikationsanforderungen</h4>
<p>Stellenanzeigen sagen nicht immer alles darüber aus, welche Qualifikationen das Unternehmen für eine bestimmte Stelle tatsächlich sucht. Versuchen Sie über Kontakte innerhalb des Unternehmens einen Einblick darüber zu erhalten, was wirklich für diesen Job zählt. Über die Unternehmenssuche können Sie herausfinden, welche Beziehungen Sie innerhalb Ihres Netzwerks mit dem Unternehmen verknüpfen. Fehlen Ihnen diese Kontakte, dann sehen Sie sich die Profile derjenigen an, die in diesem Unternehmen arbeiten und ziehen Sie hieraus Schlüsse, welche Qualifikationen besonders gefragt sind. </p>
<h4><img src="../../../magazin/img/bgOrange.gif" alt="point" /> Bauen Sie sich Ihr Netzwerk auf, bevor Sie es tatsächlich brauchen</h4>
<p>Ein letzter Tipp. Abgesehen von der wirtschaftlichen Lage und dem Verlauf Ihrer Karriere stellt ein starkes Netzwerk immer eine gute Basis für die Sicherheit Ihres Jobs dar. Warten Sie mit dem Aufbau Ihres Netzwerks deshalb nicht, bis die Zeiten sich zum Schlechten wenden.</p>
<p>Der Schlüssel zu erfolgreicher Netzwerkarbeit ist nicht die Antwort auf die Frage, wen Sie kennen, sondern vielmehr wer Sie kennt. Weiterhin gilt: Verschwenden Sie keine Zeit damit, sich zu fragen, was bestimmte Personen für Sie tun könnten, sondern bedenken Sie immer, was Sie für Ihre Kontakte leisten können. <img src="../../../magazin/img/fini.gif" alt="fini" /></p>
<p class="quote">Links:<br />
<a href="http://bizzlounge.com" class="linkex">BizzLounge</a><br />
<a href="http://www.ibc21.com" class="linkex">ibc21</a><br />
<a href="http://www.linkedin.com" class="linkex">LinkedIn</a><br />
<a href="http://www.performerscircle.com" class="linkex">performers circle</a><br />
<a href="http://www.successity.biz" class="linkex">Successity</a><br />
<a href="http://www.theweps.com/de/" class="linkex">Weps</a><br />
<a href="http://www.xing.com" class="linkex">XING</a></p>
]]></content:encoded>
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