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	<title>Kommentare zu: Für Sie gelesen: Die Entscheider-Bibel</title>
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	<description>Eine andere Sicht.</description>
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		<title>Von: Kai-Jürgen Lietz</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/bibliothek/148/comment-page-1#comment-373</link>
		<dc:creator>Kai-Jürgen Lietz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 07:44:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau Windhausen,

echte Macher haben immer eine Leidenschaft für die Sache. Wenn es mir gelingt, mein Leben mit Leidenschaft auf meine Vision hinzuführen, hat die emotionale Betroffenheit, die Sie vermutlich meinen, wenig Platz.

Sollten Sie sich aber dennoch einmal in emotionaler Aufruhr befinden, haben Sie zwei Möglichkeiten damit umzugehen:

1. Sie vertagen die Entscheidung, bis Sie sich wieder ausgeglichen fühlen.
2. Sie nehmen ein Blatt Papier und schreiben aus der Position des neutralen Beobachters, wie Frau Windhausen entscheiden sollte.

Sie wissen dann, was gut für Sie ist. Vermutlich werden Sie sich dann immer noch anders entscheiden. Aber wenn Sie das ein paar Mal gemacht haben, lernen Sie, auf den neutralen Ratgeber in Ihrem Inneren zu hören.

Kai-Jürgen Lietz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Windhausen,</p>
<p>echte Macher haben immer eine Leidenschaft für die Sache. Wenn es mir gelingt, mein Leben mit Leidenschaft auf meine Vision hinzuführen, hat die emotionale Betroffenheit, die Sie vermutlich meinen, wenig Platz.</p>
<p>Sollten Sie sich aber dennoch einmal in emotionaler Aufruhr befinden, haben Sie zwei Möglichkeiten damit umzugehen:</p>
<p>1. Sie vertagen die Entscheidung, bis Sie sich wieder ausgeglichen fühlen.<br />
2. Sie nehmen ein Blatt Papier und schreiben aus der Position des neutralen Beobachters, wie Frau Windhausen entscheiden sollte.</p>
<p>Sie wissen dann, was gut für Sie ist. Vermutlich werden Sie sich dann immer noch anders entscheiden. Aber wenn Sie das ein paar Mal gemacht haben, lernen Sie, auf den neutralen Ratgeber in Ihrem Inneren zu hören.</p>
<p>Kai-Jürgen Lietz</p>
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		<title>Von: Kai-Jürgen Lietz</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/bibliothek/148/comment-page-1#comment-372</link>
		<dc:creator>Kai-Jürgen Lietz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 07:36:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Zischke,

haben Sie herzlichen Dank für Ihre Rezension! Ein praxisorientiertes Arbeitsbuch &#8212; das ist schönes Kompliment, entspricht es doch genau der Absicht des Autors. :-)

Ich verstehe, dass Sie gerne weitere Themen in der Entscheider-Bibel gesehen hätten. In meinem Beruf arbeite ich mit Praktikern. Menschen, die zu mir kommen, weil Sie Erfolg zu ihren eigenen Bedingungen haben wollen, Macher eben.

Daher habe ich dieses Buch für Macher geschrieben, bzw. für Menschen, die es gerne werden möchten.

Ich vertrete einen gänzlich anderen Entscheidungsbegriff als er in der Forschung oft betrachtet wird. Dort wird der Entscheider isoliert in eine Opferrolle gedrängt.

Ohne jede Vorgeschichte soll er über Alterntativen entscheiden. Danach wird dann überprüft, ob er richtig lag.

Keiner berücksichtigt dabei, dass wir hier nur über den Spezialfall der Gelegenheitsentscheidung sprechen. Der Probant soll quasi das günstigste Angebot auswählen.

Ein Macher schafft sich aber seine Alternativen selbst und entscheidet richtungsorientiert, denn er verfolgt langfristige Ziele. Damit kann die Wissenschaft aber nicht dienen, da sie für die Finanzierung ihrer Forschungen auch immer kurzfristig Erfolge vorweisen können muss. :-o

Meine Entscheidung, was in diesem Buch stehen sollte, habe ich einem Prinzip untergeordnet: Der Leser muss von jeder Seite einen Anwendungsnutzen mitnehmen.

Das sehe ich zum Beispiel bei der Neuroökonomie nicht erfüllt. Sie liefert ihm nur einen Grund, warum er kein guter Entscheider sein kann. Wie es Tony Robbins einmal sagte: Die Gründe mögen gut sein, aber Gründe haben noch niemals zu Resultaten geführt.

Mir ist natürlich klar, dass es auch Leser gibt, die Bücher wegen des intellektuellen Stimulus kaufen. Aber ich kann nicht alle Menschen beglücken.

Ihre Einteilung für Entscheider halte ich für gewagt. Denn die Profientscheider interessieren sich fürs Machen. Für den intellektuellen Stimulus haben sie schlichtweg keine Zeit.

Ich würde es mal so sagen: Profientscheider sind wir alle, denn wer jeden Tag über 20.000 Entscheidungen trifft, gehört nicht zu Anfängern (Dreijähriger) oder Fortgeschrittenen (Zehnjähriger) :-)

Mein Buch gibt dem Profi die Mittel an die Hand, sein Potential voll zu entfalten.

Kai-Jürgen Lietz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Zischke,</p>
<p>haben Sie herzlichen Dank für Ihre Rezension! Ein praxisorientiertes Arbeitsbuch &mdash; das ist schönes Kompliment, entspricht es doch genau der Absicht des Autors. <img src='http://www.dialogus.de/magazin/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich verstehe, dass Sie gerne weitere Themen in der Entscheider-Bibel gesehen hätten. In meinem Beruf arbeite ich mit Praktikern. Menschen, die zu mir kommen, weil Sie Erfolg zu ihren eigenen Bedingungen haben wollen, Macher eben.</p>
<p>Daher habe ich dieses Buch für Macher geschrieben, bzw. für Menschen, die es gerne werden möchten.</p>
<p>Ich vertrete einen gänzlich anderen Entscheidungsbegriff als er in der Forschung oft betrachtet wird. Dort wird der Entscheider isoliert in eine Opferrolle gedrängt.</p>
<p>Ohne jede Vorgeschichte soll er über Alterntativen entscheiden. Danach wird dann überprüft, ob er richtig lag.</p>
<p>Keiner berücksichtigt dabei, dass wir hier nur über den Spezialfall der Gelegenheitsentscheidung sprechen. Der Probant soll quasi das günstigste Angebot auswählen.</p>
<p>Ein Macher schafft sich aber seine Alternativen selbst und entscheidet richtungsorientiert, denn er verfolgt langfristige Ziele. Damit kann die Wissenschaft aber nicht dienen, da sie für die Finanzierung ihrer Forschungen auch immer kurzfristig Erfolge vorweisen können muss. <img src='http://www.dialogus.de/magazin/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Meine Entscheidung, was in diesem Buch stehen sollte, habe ich einem Prinzip untergeordnet: Der Leser muss von jeder Seite einen Anwendungsnutzen mitnehmen.</p>
<p>Das sehe ich zum Beispiel bei der Neuroökonomie nicht erfüllt. Sie liefert ihm nur einen Grund, warum er kein guter Entscheider sein kann. Wie es Tony Robbins einmal sagte: Die Gründe mögen gut sein, aber Gründe haben noch niemals zu Resultaten geführt.</p>
<p>Mir ist natürlich klar, dass es auch Leser gibt, die Bücher wegen des intellektuellen Stimulus kaufen. Aber ich kann nicht alle Menschen beglücken.</p>
<p>Ihre Einteilung für Entscheider halte ich für gewagt. Denn die Profientscheider interessieren sich fürs Machen. Für den intellektuellen Stimulus haben sie schlichtweg keine Zeit.</p>
<p>Ich würde es mal so sagen: Profientscheider sind wir alle, denn wer jeden Tag über 20.000 Entscheidungen trifft, gehört nicht zu Anfängern (Dreijähriger) oder Fortgeschrittenen (Zehnjähriger) <img src='http://www.dialogus.de/magazin/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mein Buch gibt dem Profi die Mittel an die Hand, sein Potential voll zu entfalten.</p>
<p>Kai-Jürgen Lietz</p>
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	<item>
		<title>Von: Joachim Zischke</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/bibliothek/148/comment-page-1#comment-369</link>
		<dc:creator>Joachim Zischke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:55:26 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau Windhausen,

da sprechen Sie aber ein Thema an: Entscheiden aus Leidenschaft. Welche Art von Entscheidungen könnten wir denn darauf aufbauen? Denken Sie dabei auch an unternehmerische Entscheidungen?

Ich stimme Ihnen gerne zu, dass nicht immer das rationale Entscheiden die bessere Alternative darstellt. Aber für eine emotionale Entscheidung müssen ja auch die &lt;em&gt;richtigen&lt;/em&gt; Voraussetzungen erfüllt sein, beispielsweise durch Erfahrung, intuitives Wissen.

Ich bin sicher, Kai-Jürgen Lietz hätte dazu eine Menge zu sagen. 

Beste Grüße, Joachim Zischke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Windhausen,</p>
<p>da sprechen Sie aber ein Thema an: Entscheiden aus Leidenschaft. Welche Art von Entscheidungen könnten wir denn darauf aufbauen? Denken Sie dabei auch an unternehmerische Entscheidungen?</p>
<p>Ich stimme Ihnen gerne zu, dass nicht immer das rationale Entscheiden die bessere Alternative darstellt. Aber für eine emotionale Entscheidung müssen ja auch die <em>richtigen</em> Voraussetzungen erfüllt sein, beispielsweise durch Erfahrung, intuitives Wissen.</p>
<p>Ich bin sicher, Kai-Jürgen Lietz hätte dazu eine Menge zu sagen. </p>
<p>Beste Grüße, Joachim Zischke</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christiane Windhausen</title>
		<link>http://www.dialogus.de/magazin/bibliothek/148/comment-page-1#comment-368</link>
		<dc:creator>Christiane Windhausen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 12:02:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ein guter Freund von mir hat einmal den Satz gesagt: Verstehen kommt nach der Entscheidung. Diese Weisheit begleitet mich seitdem durch mein Leben... 

Ich erlebe immer häufiger, dass Entscheidungen sich nicht aus rationalen Überlegungen ergeben, sondern eher aus unmittelbarer Leidenschaft entstehen.

Ich verstehe dann oftmals erst hinterher, wofür meine Wahl eigentlich gut war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Freund von mir hat einmal den Satz gesagt: Verstehen kommt nach der Entscheidung. Diese Weisheit begleitet mich seitdem durch mein Leben&#8230; </p>
<p>Ich erlebe immer häufiger, dass Entscheidungen sich nicht aus rationalen Überlegungen ergeben, sondern eher aus unmittelbarer Leidenschaft entstehen.</p>
<p>Ich verstehe dann oftmals erst hinterher, wofür meine Wahl eigentlich gut war.</p>
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