Editorial
Liebe Leser,
es ist geschafft! In nicht ganz vier Wochen zähmten wir die wilde Projektidee zu dem Format, wie es sich Ihnen jetzt, in dieser ersten Ausgabe, präsentiert. Und so trägt die Ausgabe den schönen Titel Wildpferde.
Für mich sind Projekte wie wilde Pferde. Betrachte ich sie von der Ferne, wirken sie faszinierend, anmutig und erhaben. Mir gefällt die Ruhe und Gelassenheit, die sie ausstrahlen. Doch komme ich näher an sie heran, will sie zähmen, mir nützlich machen, werden sie umgestüm und nicht selten bockig. Mit dem DIALOGUS Magazin begegnete mir so ein wildes Pferd. —
Zu den heutigen Themen: Unser wildes Rennen nach Glück und Reichtum macht uns nicht glücklicher, sagt der ‘Glücksforscher’ Wolff Horbach. Vielleicht werden Sie richtig wild, wenn Sie mehr über sich als den Kunden lesen, der zum unbezahlten Mitarbeiter der Wirtschaftsunternehmen wird. Beim Nachdenken darüber können Ihnen Denkwerkzeuge helfen, wie uns Florian Rustler erläutert. Von ganz anderen Pferden indes berichtet Jörn Müller-Neuhaus in seinem Beitrag über Oldtimer-Leasing, nicht nur lesenswert für Kreative. Und warum nicht mehr Wissen zu besseren Ideen führt, beschreibt Klaus Kofler aus der Sicht des Zukunftsforschers.
Ich hoffe, wir haben eine interessante Themenauswahl für Sie zusammengestellt, und wünsche Ihnen nun eine spannende Lektüre.
Die nächste Ausgabe von DIALOGUS Magazin erscheint am 7. Februar 2008.
Herzlichst

Herausgeber und Chefredakteur
PS: Wenn Sie wilde Pferde in Deutschland erleben möchten, hier sind zwei Tipps für Sie:
Dülmener Wildpferde im Merfelder Bruch und die Wildpferde im Tennenloher Forst

Kommentare: 1
1. Jürgen | 18. Januar 2008 11:15
Lieber Joachim,
meinen Glückwunsch zu den Wildpferden! Das verspricht ja wirklich spannend zu werden, zu bleiben. Bereits in der ersten Ausgabe ein gelungener Mix, nun gilt’s durchzuhalten!
Viele Grüße, toi, toi, toi,
Jürgen